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Lewandowski, Bayern

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Verlängert Lewandowski seinen Vertrag bei Bayern München?

Beim FC Bayern München hat die Vertragsverlängerung von Robert Lewandowski oberste Priorität. Die Gespräche mit dem Berater Pini Zahavi scheinen jedoch zu scheitern, was für einen Transfer im kommenden Sommer sprechen könnte.

Wird Robert Lewandowski den FC Bayern im kommenden Sommer verlassen?

Wie die «Bild» berichtet, ist dies gar kein so unwahrscheinliches Szenario mehr. Beide Parteien sollen daran interessiert sein, den bis 2023 gültigen Vertrag noch während der Bundesliga-Rückrunde vorzeitig zu verlängern. Sollten diese Gespräche jedoch scheitern, dann würde der FC Bayern München Lewandowski in der nächsten Transferperiode verkaufen wollen.

Nur auf diese Art könnte der deutsche Rekordmeister für Lewandowski noch eine stattliche Ablösesumme generieren. Trotz seiner bereits 33 Jahre liegt der aktuelle Marktwert des frisch gebackenen Weltfussballers laut «transfermarkt.de» noch bei 50 Millionen Euro.

Damit könnten die Münchner bereits seinen Nachfolger finanzieren. Immer wieder fällt in München der Name Erling Haaland, der den BVB im kommenden Sommer per Ausstiegsklausel für 75 Millionen Euro verlassen kann.

Lewandowski hat beim FC Bayern zwei Optionen

Der FC Bayern hat in junger Vergangenheit bereits schlechte Erfahrungen mit Lewandowskis Berater Pini Zahavi gemacht. Er ist ebenfalls der Manager von David Alaba, der aufgrund gescheiterter Gespräche um eine Vertragsverlängerung mit den Bayern die Münchner in Richtung Real Madrid verlassen hat. Auch Lewandowski träumte einst von den Königlichen aus Madrid. Jedoch wäre für ihn auch die Premier League ein attraktives Ziel für den Herbst seiner Karriere.

Dennoch gilt für beide Parteien: Ein neuer Vertrag an der Isar hat Priorität. Eine Verlängerung um ein Jahr (bis 2024) zu gleichen Bezügen, geschätzte 24 Millionen Euro pro Jahr, wäre eine mögliche Option. Mit diesem Lohn gehört der Pole zu den Topverdienern im Verein. Sollte Lewandowski aber auf einen längeren Vertrag bestehen, dann müsste er auch ein niedrigeres Gehalt in Kauf nehmen. Sollten die Gespräche scheitern, dann wären sich beide Parteien einig – die Bayern und Lewandowski würden im Sommer getrennte Wege gehen.


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