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Wird es eine Vertragsverlängerung für Lewandowski geben?

Bisher konnten sich Robert Lewandowski und der FC Bayern auf keine Vertragsverlängerung einigen. Das lässt die Gerüchteküche brodeln.

Beinahe kein Tag vergeht, ohne dass über neue Aspekte der möglichen Vertragsverlängerung von Lewandowski gesprochen wird. Der Torjäger weiss bisher auch noch nicht, für welchen Verein er in der nächsten Saison seine Fussballschuhe schnüren wird. Die Spekulationen um seine Zukunft lassen ihn bisher kalt. Auf seinen Hattrick in der Champions League folge ein weiterer Treffer beim Unentschieden gegen die Hoffenheimer.

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Jedoch ist er innerlich wahrscheinlich nicht so cool wie gegen aussen. Bisher soll es keine Vertragsgespräche gegeben haben und das Lewandowski-Lager soll sehr überrascht über den aktuellen Stand der Dinge sein.

Lewandowski laut Bayern-Insidern genervt

Laut dem Bayern-Insider Christian Falk soll Lewandowski «ziemlich angefressen» sein und sich über die fehlenden Gespräche nerven. Laut dem Bild-Chef soll Lewandowskis Berater Pini Zahavi bereits um Gespräche gebeten haben. Bisher ist jedoch einfach nichts passiert.

Bisher wurden von der Seite des FC Bayern Verlängerungswünsche in der Öffentlichkeit geäussert. Man wolle Lewandowski auf alle Fälle behalten und den Vertrag verlängern. Jedoch herrscht bei dieser wichtigen Frage seit Wochen Ruhe zwischen den Parteien. Laut dem Vorstand der Bayern sollen erst im Frühling die Gespräche geplant sein. Im Gegensatz zu Lewandowski sollen jedoch der Kapitän Manuel Neuer und auch Thomas Müller in Vertragsgesprächen involviert sein und kurz vor der Verlängerung stehen.

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Bei Neuer und Müller laufen die Verträge wie bei Lewandowski auch bis 2023. Ein Transfer wäre bei einer Nichtverlängerung auf alle Fälle eine mögliche Option. Will man Lewandowski nicht im übernächsten Sommer ablösefrei ziehen lassen, müsste er diesen Sommer verkauft werden. Pini Zahavi, Lewandowskis Berater, soll sich bereits auf dem Markt für seinen Schützling umsehen.

Es besteht das Risiko, dass sich die Bayern im Poker mit Lewandowski verzocken. Das soll jedoch nicht nochmals passieren. Letzten Sommer ist Alaba bereits ablösefrei zu Real Madrid gewechselt. Beide Spieler haben den selben Berater – Pini Zahavi. Die Beziehung zum Vorstand der Bayern ist also bereits vorbelastet.


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