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Die schlechtesten Profis und Trainer des HSV seit dem Jahr 2000


DIE STORY IN KURZEN VIDEOS

DIE STORY IN KURZEN TEXTEN

Denn Geld schießt Tore, nur beim HSV eben nicht…

Foto: Getty Images
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Damals – als es noch kein Internet gab und nur drei TV-Programme – da war der HSV mal eine richtig große Nummer im deutschen Fußball. Der Wiener Grantler Ernst Happel und der rheinische Genius Günter Netzer sorgten dafür, dass die Bayern kurzzeitig mal nicht die Nummer 1 im deutschen Fußball waren. 

Und mit dem Trio Infernale – Manni Kaltz, Horst Hrubesch und Felix Magath – gewannen die Hanseaten sogar den Europacup der Landesmeister. Das war das goldene Zeitalter des HSV-Fußball in den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts.

Aber seitdem ging es beständig bergab. Unterbrochen von einigen Minierfolgen sowohl in den 90er Jahren als auch in den ersten 10 Jahren des 21. Jahrhunderts wandelte sich der Bundesliga-Dino ganz allmählich.

Zunächst von einem Anwärter auf den Titel zu einem Aspiranten auf die Europapokalplätze, der immer hinter Werder Bremen hinterher hechelte. Dann zur grauen Maus im Bundesliga-Mittelfeld. Und als man dann im Mittelfeld angekommen war und so um das Jahr 2010 entdeckte, dass das ganze Geld weg war und unter Präsident Bernd Hoffmann im 21. Jahrhundert mal so eben knapp 50 Millionen Euro mehr für Spieler ausgegeben als eingenommen worden waren, da wandelte sich der HSV nochmals.

Von der grauen Maus zum Abstiegskandidaten

Die HSV-Mannschaft im Jahre 1979. Foto: Getty Images
Die HSV-Mannschaft im Jahre 1979. Foto: Getty Images
Von der grauen Maus zum Abstiegskandidaten, der gerne mal 2 Spiele mehr braucht als der Rest der Bundesliga, um dann doch noch die Liga zu halten. Wegen des Thrillfaktors und weil die eingekauften Spieler in der Regel teuer aber schlecht waren.

Wir hatten deswegen in unserer Aufstellung echt Mühe uns zu beschränken. Dennoch haben wir ein Ranking der 26 schlechtesten HSV-Spieler des 21. Jahrhunderst aufgestellt. Wie immer vollkommen subjektiv, einseitg, ungerecht, aber wie wir finden trotzdem wahr. Und deshalb haben wir in den Post eine Auflistung der 5 schlechtesten Trainer nach erzielten Punkte integriert. Hier ist nichts subjektiv und ungerecht.

Wir haben die HSV Spieler-Flops unterteilt in konstant schlechte Flops, Spieler, die meistens schlecht spielten, aber dann plötzlich für ganz kurze Zeit genialische Momente hatten, High Potentials, die das auch immer blieben und Spieler mit einem hohen Flop-Quotient. Der berechnet sich aus dem Verhältnis von Ablösesumme oder Gehalt zu den geschossenen Toren oder gespielten Minuten. Und gerade bei der letzten Kategorie sind einige Kracher dabei. Nummer 21 und Nummer 25 sind ganz speziell.

Als Kontrast befindet sich am Ende des Posts eine Übersicht über die Siegquoten aller Bundesliga-Trainer des HSV. Und von den Sieg-Quoten der Granden im goldenden HSV-Zeitalter können die aktuellen Trainer nur träumen.

EINE ANDERE LIGALIVE STORY?

Flop 26 – Flop 22: Vom dicken Torjäger bis zum streitsüchtigen Albert

Foto: Getty Images
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26. Ailton – Kategorie: Flop-Faktor 75 %

Ein ehemaliger Bremer beim Nordrivalen Hamburg, das kann ja nicht gut gehen.

Zur Winterpause 2006 holte der HSV Stürmer Ailton aus Istanbul zurück nach Deutschland.

Mehr Tore waren der Plan. Doch der Kugelblitz hatte weitestgehend Ladehemmung.

Lediglich dreimal traf der Brasilianer und machte im Sommer direkt wieder den Abflug.

25. Marek Heinz – Kategorie: High-Potential-Flop

Bei seinem Wechsel im Jahr 2000 war Marek Heinz von vielen Topklubs umworben.

Den Zuschlag erhielt letztlich der HSV, der 1,6 Millionen Euro für den Tschechen springen ließ.

Der 22-Jährige deutete sein Talent nur selten an und war maximal Mitläufer.

Nach drei Jahren endete sein Engagement bei Hamburg. In Gladbach wurde es einige Jahre später nicht besser.

24. Petr Jiracek – Kategorie: Geld-Flop

Bei Petr Jiracek reichte eine starke Rückrunde und eine gute EM 2012, um den Hamburger SV von sich zu überzeugen.

Vier Millionen Euro überwies der Liga-Dino anschließend für den Tschechen.

Dort angekommen war er nur noch Mitläufer und stellte seine Bundesligatauglichkeit in drei Jahren nur selten unter Beweis.

Ein typischer HSV-Transfer.

23. Zoltan Stieber – Kategorie: Absteiger mit Flop-Faktor 100 %

Zoltan Stieber wechselte 2014 von Greuther Fürth zum HSV mit einem Dreijahresvertrag in der Tasche.

Der ungarische Nationalspieler stand in den letzten zwei Saisons beim HSV 16 mal in der Startelf, bevor er 2016 an den 1.FC Nürnberg verliehen wurde.

Ein Ex-Fürther beim Club. Das klappte auch nicht, also nächste Station der 1. FC Kaiserslautern.

Und auch da lief es nicht besonders.

22. Albert Streit – Kategorie: Flop-Faktor 75 %

Nur wenige Wochen hat Albert Streit gebraucht, um es sich auch in Hamburg zu verscherzen.

Als echte Alternative holten ihn die Norddeutschen 2009 in der Winterpause von Schalke.

Doch nach einer Trainingsschlägerei mit Jerome Boateng und lustlosen Auftritten pfiffen ihn die Fans im letzten Heimspiel vom Platz.

Kein guter Transfer.

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