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Europa League: Wolfsburg trifft in Qualifikation auf AEK Athen

Ligalive am Abend – In der Europa-League-Qualifikation muss Bundesligist VfL Wolfsburg bei AEK Athen antreten. Für die Mannschaften geht es um die letzte Hürde in den Playoffs…

Wolfsburg, Jubel

Im letzten Spiel der Europa-League-Qualifikation tritt der VfL Wolfsburg bei AEK Athen an.

Die Spiel bei FK Kukesi und gegen Desna Chernihiv haben die Wölfe bereits erfolgreich gemeistert, nun will der Bundesligist in der Play-Off-Runde auch die letzte Hürde in der Qualifikationsphase nehmen.
“Es ist ein Spiel, es geht darum, in die Gruppenphase der Europa League einzuziehen und deswegen ist das wie ein Pokalspiel, wie ein Finale!“, fasste Cheftrainer Oliver Glasner die Wichtigkeit der heutigen Partie zusammen.

Wie ein Finale fühlt es sich auch für AEK-Trainer Massimo Carrera an, dessen Mannschaft sich in der EL-Quali-Runde bereits gegen St. Gallen durchgesetzt hat.
Dabei liegen dem VfL-Gegner Finals überhaupt nicht: Viermal in Folge hat AEK das Pokalendspiel verloren, dreimal gegen PAOK Saloniki – bis am 12. September endlich ein knappes 0:1 gegen Olympiakos Piräus über die Zeit gerettet werden konnte.
Das hat auch der italienische Coach nicht vergessen und will den Finalfluch ausgerechnet gegen die Wolfsburger beenden. “Wir brauchen ein perfektes Spiel”, schlussfolgert Carrera, “wir brauchen das Spiel unseres Lebens.”Einen Sieg strebt auch die deutsche Werkself an, ganz so emotional wie sein Trainerkollege sieht VfL-Trainer Glasner das Spiel aber nicht. “Wir sind hierhergekommen, um den letzten Schritt in die Gruppenphase der Europa League zu machen”, sagte der Österreicher sachlich. Auch wenn das alles andere als einfach wäre, da AEK defensiv sehr gut organisiert sei und in der Offensive über kreative Spieler verfüge.

Ein Vorteil für Wolfsburg dürfte sein, dass die Partie ohne griechische Fans ausgetragen wird, die bekanntermaßen ebenso emotional agieren wie der ihr Trainer.

Anpfiff der Partie in Athen ist um 20.45 Uhr.Dass der FC Bayern München seinen Kader vor Transferschluss gerne noch verstärken würde ist bekannt. Ein potentieller Kandidat kann, laut Informationen der Bild-Zeitung, zum jetzigen Zeitpunkt aber bereits ausgeschlossen werden:

Nachdem Bayern-Sportvorstand Hasan Salhamidzic Anfang der Woche bei den Vertretern von Andrej Kramaric angeklopft hatte ist jetzt bekannt: Aus dem Deal wird nichts!

Satte 40 Millionen Euro will Hoffenheim mindestens für den kroatischen Nationalspieler einstreichen – zu viel für die Bayern, die ihn nur als Backup für Torjäger Robert Lewandowski einplanen wollten. Nach Bild-Informationen hat der Rekordmeister daher sein Interesse wieder zurückgezogen und den Namen Kramaric von der Liste möglicher Verstärkungen gestrichen.

Trotz allem hatte Cheftrainer Hansi Flick nach dem Supercup-Sieg gegen Borussia Dortmund nur Lob für Hoffenheims Stürmer übrig: „Ich kenne ihn sehr gut, er ist einer der besten Spieler in der Bundesliga. Warten wir einfach ab. Ich lasse mich auch überraschen.“

Eine Überraschung ist nicht zu erwarten, stattdessen sucht der Triple-Sieger weiter nach einem Backup für seinen am körperlichen Maximum agierenden Mini-Kader.Der VfL Wolfsburg hat pünktlich zur Europa-League-Quali Bote „Ridle” Baku als dritten Neuzugang für die laufende Saison verpflichtet.

Der defensive U21-Nationalspieler wechselt vom 1. FSV Mainz 05 nach Niedersachsen und erhält dort einen Vertrag bis 2025.
“Er ist jung, erfolgshungrig und kann sich mit dem von uns eingeschlagenen Weg komplett identifizieren”, teilte Wölfe-Sportdirektor Marcel Schäfer erfreut mit: “Wir freuen uns auf einen Spieler, der auf mehreren Positionen flexibel einsetzbar ist.”

Der 22-jährige Defensivallrounder ist ein Mainzer Eigengewächs und hat einen Marktwert von 7 Millionen Euro. (Stand: Oktober 2020)
Laut Bild-Zeitung und Sportbuzzer liegt die Ablösesumme bei 10 Millionen Euro.


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