4:1 ! FC Bayern stürmt ins Champions League Viertelfinale gegen Barca


Bayern München – FC Chelsea 4:1

Der FC Bayern München steht nach dem 4:1 gegen den FC Chelsea im Viertelfinale der UEFA Champions League Fußball-Saison 2019 / 2020. Gegner des FC Bayern im Viertelfinale (Freitag, den 14. August, 21 Uhr) wird der FC Barcelona sein.

Das Achtelfinal-Rückspiel folgte dem 3:0 im Hinspiel Ende Februar in England. Auch am Samstagabend nahm der FC Bayern München den FC Chelsea sehr ernst. Der deutsche Meister und Pokalsieger spielte in Bestbesetzung. Nur die verletzten Benjamin Pavard und Kingsley Coman fehlten. Ivan Perisic spielte für Coman, Joshua Kimmich verteidigte diesmal rechts, Thiago agierte im Mittelfeld.

Der noch amtierende Europa League Titelträger FC Chelsea war ersatzgeschwächt durch einige Sperren und Verletzungen wie von Kapitän César Azpilicueta und Stürmer Christian Pulisic.

Bayern legte sofort mit Tempo los. Der gefoulte Robert Lewandowski verwandelte einen Elfmeter selbst (9.). Lewy schoss auch das 4:1, gab zwei Tor-Vorlagen und war somit an allen sieben Achtelfinal-Toren gegen Chelsea beteiligt! Insgesamt hat der Pole nun 13 Saisontore in der CL auf dem Konto. Rekord aller deutschen Vereine!

Für die weiteren Treffer sorgten Perisic (24.) und Corentin Tolisso, der aus vier Metern einschob (76.). Einige weitere gute Torchancen ließ der FCB ungenutzt. Chelsea spielte mit, hatte den Bayern aber zu wenig entgegenzusetzen.

Bayern schaffte einen neuen Rekord: In der Champions League Historie (seit 2003) gewann zuvor noch nie ein Verein alle acht Partien vor dem Viertelfinale und schoss dabei 31 Tore!

Einziger Wermutstropfen: die Auswechslung des angeschlagenen Jérome Boateng, für den Niklas Süle reinkam.

Thiago, Alaba, FC Bayern München
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Top News 2: FC Barcelona nach 3:1 gegen SSC Neapel im Viertelfinale

Lionel Messi, FC Barcelona, Kapitän
Nix mit Adios! Lionel Messi bleibt Kapitän des FC Barcelona. Copyright: imago images / PA Images

Der FC Barcelona hat es ebenfalls ins Champions League Viertelfinale geschafft, schon zum zwölften Mal in Folge. Es gelang im Achtelfinal-Rückspiel ein 3:1 gegen SSC Neapel, nach dem 1:1 im Hinspiel in Italien.

Nachdem der FC Barcelona zuletzt in der spanischen La Liga deutlich schwächelte, fand man am Samstagabend in der Champions League zurück zur gewohnten Form.

Lionel Messi hatte wieder einige geniale Gala-Momente, erzielte zwei tolle Tore, von denen eines wegen eines minimalen Handspiels aberkannt wurde. Schönster Treffer des gesamten Spieltags war Messis Solo durch den Napoli-Strafraum, das durch einen cleveren Schlenzer ins Netz vollendet wurde (23). Ein typischer Messi – es war schon sein 115. Tor in der Champions League Historie!

In diesem Wettbewerb sind die Katalanen nun seit 36 Heimspielen unbesiegt. Neapel gelang nur ein Elfmeter-Tor in der Nachspielzeit der ersten Hälfte. Die Gattuso-Elf probierte alles, war meist feldüberlegen, entwickelte aber zu wenig Durchschlagskraft.

Die Schlüsselszene der Partie könnte in der 2. Minute gewesen sein, als Napoli-Stürmer Dries Mertens freistehend nur den Außenpfosten traf. Barca verschaffte das Kopfballtor von Lenglet in der 10. Minute Sicherheit. Ohne zu glänzen, brachten die effektiveren Katalanen den Vorsprung ins Ziel.

Gegner des FC Barcelona im Viertelfinale (Freitag, den 14. August, 21 Uhr) wird der FC Bayern sein. Ab dem Viertelfinale wird nur ein Spiel ausgetragen, kein Rückspiel. Die Spiele dieser Europapokal Endrunde finden alle in Lissabon statt.

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Top News 3: Torschützenkönig 'Zwiebelchen' wechselt zu Benfica

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Jubel beim FC Porto. Foto: imago images / GlobalImagens

Everton, Copa América-Torschützenkönig 2019, verlässt Brasiliens Top-Klub Grêmio Porto Alegre und geht nach Europa.

Übereinstimmende Medien-Artikel in Brasilien und Portugal schreiben, dass Everton zu Benfica Lissabon wechselt. Vor kurzem verabschiedete sich der 24-Jährige mit vielen Tränen von seinem Verein und den Fans.

Weitere europäische Fußball-Vereine hatten Interesse am Aufsteiger des Jahres 2019. Sein Transfer-Marktwert lag zeitweilig sogar bei 40 Millionen Euro. Nun zahlt Benfica laut den Berichten etwa 20 Millionen.

Dort trifft der Stürmer auf Trainer Jorge Jesus. Dieser war zuletzt nach 13 Monaten bei Flamengo Rio de Janeiro zurück nach Portugal gewechselt.

Cebolinha (Zwiebelchen) wird Everton genannt – wegen seiner Frisur, die an eine Zeichentrickfigur erinnert. Wird er den Weg vieler erstklassiger Spieler aus Südamerika gehen können und sich künftig in Europa zu einem neuen Weltstar entwickeln? Ob Maradona, Rivaldo, Ronaldinho, Lionel Messi oder Luis Suarez – sie alle fanden ihr Glück in Europa…

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