Transfer-Ticker: CHO-n wieder? Bayern wirbt erneut um Chelsea-Juwel


Der FC Bayern München verzichtet in Zukunft auf die Dienste von Ivan Perisic und lässt ihn nach seiner Ausleihe zu Inter Mailand zurückkehren.

Auf der Suche nach einem vierten Flügelstürmer, zur Unterstützung von Leroy Sané, Serge Gnabry und Kingsley Coman, wirft der TV-Sender Sky nun einen Namen zurück in den Ring, der längst ad acta gelegt war:
Callum Hudson-Odoi vom FC Chelsea!

Der Rekordmeister soll offenbar sein Interesse an dem 19-Jährigen Briten erneuert haben, der beim Premier-League-Auftakt von Chelsea gegen Brighton & Hove Albion lediglich zehn Minuten auf dem Platz verbringen durfte.
Das Werbe könne „heiß werden“ schreibt der Sender, da „CHO“ nach der Einkaufstour seines Clubs um regelmäßige Einsatzzeiten bangt.
Insgesamt 223 Millionen Euro investierte der Premier Ligist in Kai Havertz, Timo Werner, Hakim Ziyech & Co., so dass sich der gebürtige Londoner nun gerne ausleihen lassen würde, um keine Spielpraxis zu verlieren. Wohin ist derzeit noch offen.

Erstmals wurde Hudson-Odoi, dessen Vertrag bei Chelsea bis 2024 läuft, Ende 2018 mit dem deutschen Rekordmeister in Verbindung gebracht.
„Ein sehr interessanter Spieler, den wir unbedingt verpflichten wollen“, sagte Bayerns Sportvorstand Hasan Salihamidzic im Januar 2019. „Er hat die Qualitäten, die auf unser Spiel passen. Er ist dribbelstark, schnell und hat einen guten Zug zum Tor.“

Nachdem bisher aber alle Transfer-Versuche scheiterten, haben die Bayern nun offenbar erneut Kontakt zum Umfeld von „CHO“ aufgenommen.
Zwar fanden mit den Blues noch keine Gespräche statt, doch die Bayern stellen sich offenbar eine Leihe mit Kaufoption vor.
Im Werben um das Chelsea-Eigengewächs ist der frisch gekürte Champions-League-Sieger aber nicht allein: Auch Juventus Turin und RB Leipzig sollen interessiert sein.

Callum Hudson-Odoi, Chelsea
Der FC Bayern erneuert sein Interesse an Chelseas Callum Hudson-Odoi. Copyright: imago images / PA Images

Bayer Leverkusen: „Konkrete Gespräche“ mit Arsenal-Ass?

Sead Kolasinac, Arsenal
Arsenals Sead Kolasinac könnte in diesem Sommer in die Bundesliga zurückkehren. Copyright: imago images / PA Images

Die Rückkehr von Sead Kolasinac in die Bundesliga rückt näher, auch wenn der Favorit auf den Zuschlag momentan nicht mehr der FC Schalke 04 ist.

Bayer Leverkusen soll das Werben um den Abwehrspieler des FC Arsenal konkretisieren und laut Informationen der Sport Bild in dieser Woche „konkrete Gespräche“ rund um die dessen Personalie aufnehmen.

Der 27-Jährige ist dem Sportmagazin zufolge für eine vergleichsweise überschaubare Ablöse von zehn Millionen Euro zu haben, wobei die Leverkusener noch das üppige Gehalt, das auf neun Millionen jährlich taxiert wird, herunterhandeln müssen.
Mit einer längeren Vertragslaufzeit und einem gestaffelten Bonus-System soll Kolasinac nun zurück in die Bundesliga gelockt werden.

Neben der Werkself sind auch Ligakonkurrent Schalke 04 und besonders die AS Rom, die bereits Verhandlungen aufgenommen haben soll, an dem Bosnier interessiert.

Kolasinac selbst kann sich einen Wechsel zurück nach Deutschland sehr gut vorstellen.
Bei Bayer wäre er als stabiler Linksfuß auch für die Innenverteidiger-Position eingeplant.

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Borussia Mönchengladbach: Frisches Fohlen aus Portugal?

Gladbach-Manager Max Eberl betonte zuletzt immer wieder, dass die Borussia keine weiteren Transfers in diesem Sommer plane.

Höchstens Abgänge, stellte Eberl klar, könne es aktuell noch geben.
Trotz allem macht nun ein Gerücht die Runde, wonach der Bundesligist ein Auge auf Idrissa Doumbia geworfen haben soll.
Der 22-Jährige von Sporting Lissabon soll unter Beobachtung der Fohlen stehen, aber nicht der einzige Bundesligist sein, der den defensiven Mittelfeldspieler auf dem Wunschzettel hat. Auch Werder Bremen ist an dem Ivorer interessiert und hofft auf eine Leihe mit anschließender Kaufoption.

In der abgelaufenen Saison kam Doumbia, dessen Marktwert bei vier Millionen Euro liegt, bei 22 portugiesischen Ligaspielen zum Einsatz und stand auch in der Europa League auf dem Platz.

Aufgrund der Corona-Krise soll Sporting in finanzielle Schwierigkeiten geraten sein und Doumbia zu den Profis zählen, die den Klub verlassen möchten.
Vor seinem Wechsel nach Lissabon stand der Rechtsfuß in Belgien bei RSC Anderlecht und Zulte Waregem unter Vertrag.

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