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Baba Boateng! FC Bayern will Vertrag nicht verlängern

Der FC Bayern München ist offenbar nicht mehr an einer Vertragsverlängerung mit Jerome Boateng interessiert.

Es ist noch gar nicht lange her, seitdem Jérôme Boatengs Berater Damir Smoljan bekräftigte, dass sein Schützling seinen Vertrag beim FC Bayern München gerne verlängern würde.
Daraus wird jetzt wohl nichts!

Laut Informationen der Bild-Zeitung, hat der Rekordmeister nicht vor den 2021 auslaufenden Vertrag mit seinem Verteidiger zu verlängern.
Boateng sei über diese Entscheidung „enttäuscht“ heißt es weiter, schließlich habe er dem Verein deutlich signalisiert bleiben zu wollen.

Nachdem der 32-Jährige unter Trainer Hansi Flick zu alter Stärke zurückfand und sich in der Startelf etablierte, hatte Boateng-Berater Smoljan Anfang November noch betont „offen für Vertragsgespräche“ zu sein.

Flicks Lob nach dem 6:2-Sieg gegen RB Salzburg in der Champions League, bei dem Boateng „den Weg für den klaren Erfolg geebnet“ hätte und „seine Sache sehr gut gemacht“ habe, ließ auf eine Verlängerung der Zusammenarbeit hoffen.

Die Berichterstattung habe die Boateng Seite, Sport1 zufolge, nun “völlig unerwartet” getroffen, heißt es. Denn bisher habe noch kein Klub-Verantwortlicher persönlich mit dem 1,92 Meter-Mann gesprochen.

Da neben dem FC Arsenal aber auch Tottenham Hotspur ein Auge auf den ehemaligen Nationalspieler geworfen haben soll, wäre zumindest eine Auswahl an Abnehmern vorhanden.
Sollte die Bayern ihren zuverlässigen Abwehrmann wirklich ziehen lassen, wäre Boateng nicht nur eine sportliche Verstärkung, sondern auch noch ablösefrei: Ein attraktives Gesamtpaket!Die Corona-Situation bei der TSG Hoffenheim bleibt weiterhin unübersichtlich.

Nachdem zuvor zwei bereits Sebastian Rudy und Ishak Belfodil sowie ein Mitglied des Betreuerstabs positiv auf Covid-19 getestet wurden, fiel am Mittwochabend auch das Ergebnis von Kevin Vogt positiv aus.
Somit erhöhte sich die Zahl der Corona-Infizierten bei den Kraichgauern auf insgesamt acht, darunter sechs Spieler.

Der Abwehrspieler befindet sich, ebenso wie der Rest der Mannschaft, bereits seit Mittwoch in Quarantäne.
Torwart Oliver Baumann wurde als Vorsichtsmaßnahme vor dem Länderspiel aus dem Quartier der deutschen Nationalmannschaft in Leipzig abgezogen, während Ryan Sessegnon ebenfalls jenes der englischen U21 verlassen musste.
Am Dienstag waren bereits Israeli Munas Dabbur und Däne Robert Skov bei ihren Nationalteams positiv getestet worden.
Angreifer Jacob Bruun Larsen fällt aufgrund der Infektion schon seit letzter Woche aus.

“Wir können uns die Häufung nicht erklären”, teilte TSG-Direktor Profifußball Alexander Rosen mit: “Wir halten uns seit Monaten akribisch und gewissenhaft an das Hygienekonzept. So kamen wir über Monate ohne einen einzigen positiven Fall durch die Pandemie, die uns nun knüppelhart trifft.” Aktuell stehe der Verein im Austausch mit den Gesundheitsbehörden.

In der vergangenen Woche traf Hoffenheim in der Europa League auf den tschechischen Klub Slovan Liberec, bei dem aufgrund von Covid-Infektionen 15 Spieler fehlten.

Die nächste Bundesliga-Partie soll nach der Länderspielpause am 21. November gegen den VfB Stuttgart stattfinden.“Sehr, sehr gut“, bewertete Bundestrainers Jogi Löw Philipp Max‘ ersten Einsatz in der deutschen Fußball-Nationalmannschaft.

27 Jahre musste der gebürtige Viersener warten, bis er den Bundestrainer endlich von seinen Fähigkeiten überzeugen konnte.
Dabei wurde der Abwehrspieler unteranderem drei Jahre lang im Nachwuchszentrum des FC Bayern München ausgebildet und ist im deutschen Fußball bei Weitem kein unbeschriebenes Blatt.

Im Freundschaftsspiel gegen Tschechien bekam Max nun seine große Chance und überzeugte 68 Minuten lang.

Der Ex-Augsburger fing eine Abwehr von Tschechiens Torwart Jiri Pavlenka ab und gab den Ball von links scharf nach innen zu Luca Waldschmidt weiter, der zum 1:0 Endstand einnetzte.
“Das war natürlich eine super Aktion von ihm“, lobte Löw nach der Partie und schien seine Entscheidung in keinster Weise zu bereuen.
Für Max, der gemeinsam mit Weltmeister Mario Götze für den PSV Eindhoven aufläuft, gab es neben der Torvorlage aber noch ein weiteres Highlight:
“Nach zehn Minuten habe ich kurz auf die Uhr geguckt, da habe ich ihn überholt und war sehr zufrieden“, sagte der 27-Jährige schelmisch und sprach vom eigenen Vater.

Der frühere Bundesliga-Torschützenkönig Martin Max spielte in seiner Karriere nur einmal im Nationaltrikot und zwar am 17. April 2002 beim 0:1 gegen Argentinien. Sieben Minuten vor Schluss wurde er für Torsten Frings eingesetzt.

Für seinen Sohn, der mit der Olympia-Auswahl 2016 bereits die Silbermedaille gewann, wird es dagegen sicher nicht der letzte Einsatz im DFB-Trikot gewesen sein.

Womöglich kommt es schon in einer der Nations-League-Partien gegen die Ukraine oder Spanien zu einem Wiedersehen.


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