Transfer-Ticker: Fürstliche Konkurrenz! Duell um BVB-Stürmer eröffnet


Niko Kovac ist erst seit wenigen Tagen neuer Cheftrainer der AS Monaco und schon kursieren zahlreiche Gerüchte über die möglichen Wechsel ehemaliger Kovac-Schützlinge ins Fürstentum.

Zunächst war die Rede von Filip Kostic und Luka Jovic, darauf folgte ein Gerücht über den angeblicher Transfer von Sébastien Haller. Nun behauptet die Bild-Zeitung, dass der Coach Interesse am Flügelstürmer von Borussia Dortmund, Marius Wolf, habe.
Mit ihm arbeitete er bereits bei Eintracht Frankfurt zusammen.

Ein Schock für die Hauptstadt: Bisher wurde der 25-Jährige ausschließlich mit einer Rückkehr zu Hertha BSC in Verbindung gebracht, bei der er in der vergangenen Saison höchst erfolgreich als Leihspieler auflief. Die Berlinen sind an einer dauerhaften Verpflichtung Wolfs interessiert, ließen die 20- Millionen-Kaufoption allerdings verstreichen und bieten bisher nur fünf Millionen Euro für den Stürmer.

Der BVB, bei dem Wolf noch einen Vertrag bis 2023 hat, will hingegen mindestens 10 Millionen Euro Ablöse. Ein Betrag der für Monaco, das nach einer unbefriedigenden Saison einen großen Umbruch plant, kein Problem darstellt.

Denn kaum ein Verein erarbeitete sich in den vergangenen Jahren ein derart hohes Transferplus wie der Ligue-1-Klub, der seit 2017 ein Saldo von 144 Millionen Euro erwirtschaftete. Hinzu kommt der russische Klubbesitzer Dmitri Rybolovlev, der die Monegassen mit seinen finanziellen Mitteln und dem Duo Kovac und Sportdirektor Paul Mitchell zurück an die nationale und internationale Spitze führen will.

Im Transferpoker um Wolf könnte die Hertha gegen die fürstliche Konkurrenz nun den Kürzeren ziehen!

Marius Wolf, BVB, Hertha BSC
Hertha BSC hatte fest mit der Verpflichtung von Marius Wolf gerechnet, doch nun steigt Monaco in den Transferpoker ein... Copyright: Imago images

Eintracht Frankfurt: Rapid-Junior als Hasebe-Ersatz?

Dejan Ljubicic, Rapid Wien
Dejan Ljubicic von Rapid Wien hat das Interesse von Eintracht Frankfurt geweckt. Copyright: imago images / GEPA pictures

Bundesligist Eintracht Frankfurt hat offenbar ein Auge auf Dejan Ljubicic geworfen.

Der Defensivmann des SK Rapid Wien soll laut eines Berichts des Kicker eine Option für die Mannschaft von Trainer Adi Hütter sein.

In der abgelaufenen Saison kam der 22-Jährige hauptsächlich auf der Position des defensiven Mittelfeldspielers zum Einsatz. Aufgrund zahlreicher Verletzten im Kader Rapids musste Ljubicic seit dem Restart aber auch in der Innenverteidigung.
Seine Aufgaben erfüllte er dort zur vollsten Zufriedenheit und kommt bei den Frankfurtern auch als potentieller Nachfolger für Mittelfeld-Routinier Makoto Hasebe in Frage. Der 36-Jährige verlängerte seinen Vertrag Ende Mai für eine weitere Saison.

Im Saisonendspurt absolvierte Ljubicic sein 100. Pflichtspiel für Rapid, wo er seit 2006 verpflichtet ist. Da der Vertrag des Österreichers 2021 ausläuft wäre dies die vorerst letzte Möglichkeit für die Wiener noch eine Ablösesumme zu kassieren.

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Union Berlin: Interesse an japanischem Außenverteidiger

Mit japanischen Spielern hat der 1. FC Union Berlin bereits Erfahrung.

In der Saison 2005/06 lief Yuzuru Okuyama in sieben Bundesliga-Partien für Union auf bevor Außenverteidiger Atsuto Uchida in der Rückrunde der Saison 2017/18 zwei Spiele für den damaligen Zweitligisten absolvierte.
Nun sieht alles danach aus, als ob die Eisenern in der kommenden Spielzeit ein weiteres Mal auf einen japanischen Fußballer in ihren Reihen setzen werden.

Nach Informationen des Kicker und zahlreichen Medienberichten aus Japan, soll Union an Keita Endo von den Yokohama Marinos interessiert sein. Der 22-Jährige ist auf beiden offensiven Außenbahnen einsetzbar, agiert primär aber über die linke Seite. Endo hat für Yokohama von den bisherigen sechs Partien der laufenden Saison in der japanischen J-League fünf bestritten und dabei zwei Tore erzielt. Zudem bestritt er für sein Heimatland zwei A-Länderspiele.
Ob er zukünftig in der Bundesliga zum Einsatz kommt werden die kommenden Wochen zeigen.

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