BVB-Abschied? ManUnited schielt auf Dan-Axel Zagadou


Gerade erst ist Dan-Axel Zagadou ins Teamtraining von Borussia Dortmund zurückgekehrt, schon befindet er sich im Fokus anderer Vereine.

Gerade erst ist Dan-Axel Zagadou ins Teamtraining von Borussia Dortmund zurückgekehrt, schon befindet er sich im Fokus anderer Vereine.

Premier-League-Klub Manchester United soll ein Auge auf den Abwehrspieler des BVB geworfen haben, berichtet das italienische Portal calciomercato und vorhaben ihn aus seinem bis 2022 laufenden Vertrag herauszukaufen.

Dabei handelt es sich nicht um die ersten Wechsel-Gerüchte des Franzosen.
Schon im Sommer soll Stadtrivale Manchester City an einer Verpflichtung des 21-Jährigen interessiert gewesen sein, während auch dem italienischen Top-Klub AC Mailand schon länger ein Interesse nachgesagt wird.

Nach Informationen der Bild-Zeitung, soll Zagadou, der nach seiner Knieverletzung diese Woche erstmals wieder auf dem Trainingsgelände gesichtet wurde, selbst unzufrieden mit seinen Einsatzzeiten sein.
Der Innenverteidiger, so behauptet das Blatt, habe sogar schon über einen Wechsel nachgedacht. Aufgrund der Verletzungsanfälligkeit des Franzosen hielten sich die BVB-Verantwortlichen mit Vertragsgesprächen zunächst zurück.

Der 21-Jährige überstand bei den Schwarz-Gelben seit seiner Ankunft im Sommer 2017 noch keine Saison ohne längeren Ausfall. Zuletzt plagte ihn eine Bänderverletzung, aufgrund der er in dieser Spielzeit noch kein Spiel für die Dortmunder absolvieren konnte.

Der Plan ist nun, dass Zagadou am 21. November in der Bundesliga-Partie gegen Hertha BSC wieder im Kader steht.
Das würde sicher auch den Verantwortlichen von Manchester United gefallen …

Zagadou, BVB
Gerade erst zurück und schon bald wieder weg? Dortmunds Dan-Axel Zagadou hat das Interesse von Manchester United geweckt. Copyright: imago images / Kirchner-Media

Top News 2: Drei-Länder-Duell um Schalkes Malick Thiaw

Malick Thiaw, Schalke
Gleich drei Nationen hätten Schalke-Juwel Malick Thiaw gerne in ihrer Nationalmannschaft. Copyright: Imago images

Aktuell kommt es auf Schalke nach 23 sieglosen Spielen in Serie und Schulden in Höhe von 240 Millionen Euro eher selten zu enthusiastischen Schwärmereien.

Sportlich konnten zuletzt immerhin Mark Uth und Frederik Rönnow ein wenig Mut machen, doch wahrer Hoffnungsträger ist lediglich einer: Top-Talent Malick Thiaw.
Der 19-Jährige stand für die Königsblauen in Dortmund, gegen Stuttgart sowie in Schweinfurt in der Startelf und Trainer Manuel Baum urteilte: „Er macht seine Sache sehr, sehr gut.“

Das Talent des Abwehrspielers blieb auch anderen Trainern nicht verborgen, doch es ist kein Verein der Thiaw abwerben möchte:
Mit Finnland, Senegal und dem DFB wollen gleich drei Nationen den Youngster für ihre Nationalmannschaften gewinnen.

Das Drei-Länder-Duell kommt nicht von ungefähr, denn der in Düsseldorf geborene Innenverteidiger hat einen aus dem Senegal stammenden Vater und eine finnische Mutter.  Somit wäre Thiaw für alle drei Nationen spielberechtigt.

Nach Informationen der Bild-Zeitung sind die Nordeuropäer bereits seit Anfang 2020 an dem Teenager dran, während der Senegal sich zunächst mit dessen Vater in Verbindung setzte.
DFB-U21-Coach Stefan Kuntz erkundigte sich daraufhin ebenfalls im Umfeld Thiaws nach dessen Präferenzen.
In der aktuellen Länderspielpause wollte sich der Verteidiger noch nicht festlegen, tendiere, so die Bild-Zeitung, aber zur deutschen U21.

Schalke geht, egal wie Thiaw sich entscheidet, am Ende als Gewinner vom Platz.
Denn sollte Ozan Kabak den Klub schon im Winter verlassen, hätten sie mit dem 19-Jährigen bereits adäquaten Ersatz in den eigenen Reihen, der ab und zu mal wieder für ein paar Schwärmereien sorgen könnte.

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Top News 3: Nach Kroos-Kritik: Aubameyang schießt bei Twitter zurück

Toni Kroos Nationalmannschaft Kritik
Toni Kroos hat seine eigenen Ansichten zur Entscheidung von Jogi Löw geäußert. Foto: Imago Images / Sven Simon

Ex-Nationalspieler Toni Kroos hat im Podcast “Einfach mal Luppen”, mit seinem Bruder Felix über Fußball diskutiert und dabei nicht nur freundliche Töne angeschlagen.  

Neben der FIFA und UEFA musste auch Arsenals Pierre-Emerick Aubameyang heftige Kritik von Kroos einstecken.
Grund dafür war das Thema Turjubel, der, laut des 30-Jährigen, schlicht sein sollte und keinesfalls so ausfallen dürfe wie bei Antoine Griezmann oder Aubameyang.

“Wenn es da einstudierte Tänze oder Choreografien gibt, finde ich das schon sehr albern. Oder noch schlimmer: Wenn da irgendwelche Gegenstände in Stutzen versteckt werden. Kollege Aubameyang hat das mal zelebriert und seine Maske rausgeholt. Da hört es bei mir auf”, sagte Kroos über die mehrfach eingesetzten Superhelden-Masken des gabunischen Torjägers.

Auch den “hampelnden” Weltmeister Griezmann könne er nicht verstehen und meint damit den aus dem Computerspiel „Fortnite“ imintierten Jubel des Franzosen.
Kroos, der sich selbst eher “innerlich” freue sieht in den beiden Beispielen kein “gutes Vorbild” für die Jugend.

Das wollte der Stürmer des FC Arsenal allerdings nicht so einfach auf sich sitzen lassen und konterte Kroos‘ Aussagen via Twitter.

“Übrigens”, begann Aubameyang am Donnerstag seinen Tweet, “hat dieser Toni Kroos Kinder? Nur zur Erinnerung, ich habe das ein paar Mal für meinen Sohn gemacht und werde es wieder tun. Ich wünsche dir, dass du eines Tages Kinder haben und sie so glücklich machen wirst, wie diese jungen Schüler darüber denken.”

Im Anhang teilte er Bilder, die augenscheinlich an einer Schule aufgenommen wurden. Eines zeigt einen Zettel, der an einem Zaun hängt. “Die Schüler wurden gefragt, was sie unter ‘Glück’ verstehen. Jeder Schüler von der ersten bis sechsten Klasse hat ein eigenes Bild dazu gemalt.” Daneben hängt ein selbstgemaltes Bild eines Schülers von Pierre-Emerick Aubameyang mit Maske und Umhang.

Toni Kroos, der im vergangenen Jahr zum dritten Mal Vater wurde, hat sich zu Aubameyangs Antwort bisher noch nicht geäußert.

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