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FC Bayern: Lewy-Ersatz Choupo-Moting landet Treffer gegen Rassismus

Lewandowski-Ersatz Eric Maxime Choupo-Moting hat nach seinem Tor für den FC Bayern München ein Zeichen gegen Rassismus gesetzt.

Choupo-Moting, Bayern

In der kommenden Bundesliga-Partie gegen Union Berlin, hofft der FC Bayern München wieder auf Robert Lewandowski setzen zu können.

“Ich gehe davon aus, dass er zu 100 Prozent fit ist”, teilte Trainer Hansi Flick nach dem 2:0-Sieg im letzten Gruppenspiel der Champions League gegen Lokomotive Moskau mit.

Lewandowski wurde aufgrund von muskulären Problemen in der Partie geschont, wurde aber gut vertreten.
Sein Vertreter Eric Maxim Choupo-Moting verwandelte in der 80. Minute, nach dem Führungstreffer durch das erste Champions-League-Tor von Niklas Süle (63.), zum Endstand.

Beiden Profis hätte ihr jeweiliges Tor, laut Flick, “gut getan”.
Besonders mit der Entwicklung von Süle, der durch Trainingsrückstände in den letzten Partien nicht mehr im Kader stand, sei er “zufrieden”.
Der 25-Jährige erkämpfte sich nach Gerüchten, er hätte mit Gewichtsproblemen zu kämpfen, seinen Platz zurück.

Von der Kritik zeigte sich der Abwehrspieler zudem unbeeindruckt: “Ich bin einfach glücklich, dass wir die Gruppe mit einem Sieg abgeschlossen haben, das ist das einzige, was zählt. Was geschrieben wird, ist scheißegal.”

 

Choupo-Moting setzten Zeichen gegen Rassismus

 

Choupo-Moting ging nach seinem Treffer als Zeichen gegen Rassismus auf die Knie und hob die rechte Faust.

Er habe die Geschehnisse beim Champions-League-Spiel seines Ex-Klubs Paris Saint-Germain gegen Basaksehir verfolgt, erklärte der Stürmer gegenüber Sky.
“Es war eine sehr, sehr gute Reaktion beider Mannschaften. Man muss ein Zeichen setzen, wir dürfen nicht aufhören, gegen Rassismus zu kämpfen“, stellte der 31-Jährige klar.

Nach seiner starken Performance ist wahrscheinlich, dass Choupo-Moting zukünftig häufiger die Vertretung des eigentlich unvertretbaren Robert Lewandowski übernehmen darf.


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