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Alaba, Bayern

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FC Bayern: Entscheidet Adidas den Alaba-Wechsel zu Real Madrid?

Im Poker um Bayern Münchens Abwehrchef könnte nun ausgerechnet Sportartikelhersteller Adidas das entscheidende Argument mitbringen.

Dass David Alaba den FC Bayern München verlassen wird, ist ein offenes Geheimnis. Im Poker um den Abwehrchef könnte neben Ablösesummen und Wunschpositionen nun eine bislang kaum beachtete Partei eine entscheidende Rolle spielen. 

Das „Wohin“ ist im Bezug auf Alabas neuen Arbeitgeber noch immer nicht geklärt Zuletzt hatten verschiedene Medien Real Madrid als Favoriten gesehen, doch laut FT sind noch weiterer Top-Klubs im Rennen. Womöglich kommt es sogar zu einer Kehrtwende im Alaba-Poker. Denn ein alter Bekannter kehrt in den Kreis der Interessenten zurück.

Zunächst wurde neben Paris St. Germain insbesondere Manchester City großes Interesse an Bayerns Abwehrchef nachgesagt. Mit Pep Guardiola steht dort einer von Alabas größten Förderern an der Seitenlinie. In München arbeiteten die beiden zwischen 2013 und 2016 bereits zusammen und hatten stets ein gutes Verhältnis zueinander.

City verfolgt dabei einen konkreten Plan, um den Österreicher auf die Insel zu locken.
Als Faustpfand ist nach FT-Informationen ein Platz im Mittelfeld geboten, der bekanntermaßen Alabas ersehnte Wunschposition ist.

Auch der FC Liverpool soll wieder ins Rennen um Alaba eingestiegen sein.
Nach Informationen des Liverpool Echo haben die Reds den gebürtigen Wiener wieder auf dem Zettel.

Dennoch betont die englisch Zeitung, dass trotz der zahlreichen, hochkarätigen Bewerber die Favoritenrolle nach wie vor bei Real Madrid liegt.

 

Sportartikel-Hersteller könnte Zünglein and er Waage sein

An dieser Stelle kommt vollkommen unerwartet der Sportartikel-Hersteller Adidas ins Spiel.

Nach Informationen der spanischen AS möchte das Unternehmen Alaba, eines der wichtigsten Werbe-Gesichter auf dem deutschsprachigen Markt, in der “Adidas-Familie” halten.

Sollte der Österreicher den FC Bayern verlassen, würde Adidas’ einen Wechsel zu Real Madrid bevorzugen. Denkbar wäre zum Beispiel eine Verlängerung des persönlichen Vertrags, der aktuell bis 2026 läuft und verbesserte Bezüge für den 28-Jährigen.

Grund: Die übrigen Alaba-Interessenten wie der FC Chelsea, Barca oder PSG werden von Adidas-Konkurrent Nike ausgestattet.

Bereits seit 1998 ist Adidas Trikot-Ausrüster der Königlichen und dehnte erst im letzten Jahr die Zusammenarbeit bis 2028 aus.


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