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Zakaria vor Gladbach-Abschied: Liverpool an Transfer interessiert

Denis Zakaria steht vor einem Abschied von Borussia Mönchengladbach. Der FC Liverpool soll neuerdings interessiert sein …

Zakaria, Gladbach

Bei Borussia Mönchengladbach laufen im Sommer 2022 die Verträge gleich mehrerer Leistungsträger aus …

Ob es nach der aktuellen Spielzeit zu einer Verlängerung oder einem Verkauf der Spieler kommt, hängt auch mit einem Verbleib von Cheftrainer Marco Rose ab.

Denis Zakaria gilt als Abschiedskandidat in Gladbach. Laut Sport Bild stehen alle Zeichen beim Mittelfeldspieler bereits auf Transfer, nachdem die Fohlen vergeblich versuchten den 24-Jährigen langfristig an sich zu binden.

So soll der Schweizer namhafte Verehrer, wie Manchester City oder Atlético Madrid haben.

Nach Informationen des Daily Express, soll auch der FC Liverpool einen Transfer in Erwägung ziehen. Die Reds seien auf der Suche nach Ersatz im zentralen Mittelfeld und wurden, neben dem FC Bayern München, als Interessent für Zakaria gehandelt.

Im Falle einer Einigung würde eine Ablösesumme von rund 40 Millionen Euro in die Gladbacher Kassen fließen.

 

Ginter will Trainer-Entscheidung abwarten

Besseren Chancen auf eine Verlängerung hat die Borussia bei Matthias Ginter. Der Nationalspieler ist fest in Gladbachs Innenverteidigung gesetzt. Manager Max Eberl verriet zuletzt dem Kicker, dass man die Zusammenarbeit mit dem Ex-BVB-Profi verlängern wolle.

Doch bei Ginter ist eine baldige Übereinkunft nicht sicher. Der 27-Jährige soll sich am Niederrhein zwar wohl fühlen, es mit der Entscheidung, laut Sport Bild, aber nicht eilig haben.

Stattdessen plane der Abwehrspieler die Entwicklung der Gladbacher Trainer-Situation abzuwarten. Erfolgscoach Marco Rose wird seit Wochen bei Borussia Dortmund gehandelt und sein Wechsel soll im Sommer vollzogen werden.

Darüber hinaus könnte sich Ginter mit der Nationalmannschaft bei der Europameisterschaft, sofern sie denn stattfindet, für noch höhere Aufgaben empfehlen.

Das Magazin schätzt die Wahrscheinlichkeit auf einen Verbleib Nico Elvedis und Patrick Herrmanns, über 2022 hinaus, deutlich höher ein. Beim Schweizer Verteidiger sei eine Ausdehnung der Zusammenarbeit bis 2025 denkbar, da es bisher noch keine weiteren Interessenten gibt.


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