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Die 30 größten “Verräter-Transfers” der Bundesliga-Geschichte


DIE STORY IN KURZEN VIDEOS

DIE STORY IN KURZEN TEXTEN

Einleitung: „Verräter“ wie wir: No Go’s interessierten sie bei ihren Transfers überhaupt nicht

Mats Hummels ging erst von den Bayern nach Dortmund, kehrte dann zurück nach München – und ging 2019 noch einmal zum BVB.
Mats Hummels ging erst von den Bayern nach Dortmund, kehrte dann zurück nach München – und ging 2019 noch einmal zum BVB. Foto: Imago Images

Es gibt No Go’s im Fußball. Die gilt es zu beachten und zu respektieren. Auch von den Superstars. Den Klub, der einen groß gemacht hat zu verlassen und dann zum größten Fußball-Feind zu wechseln, das geht gar nicht.

Für die 30 größten „Verräter-Transfers” der Bundesliga-Geschichte spielen solche ungeschriebenen Gesetze scheinbar keine Rolle. Es geht ums Geld, vorrangig, natürlich. Das wird meist blumig mit „einer neuen Herausforderung“ oder „besseren sportlichen Perspektiven“ umschrieben, wenn der Wechsel fest steht. Wappen küssende Fußballprofis, die dann wenig später offensichtlich an Vergesslichkeit leiden – und zum regionalen oder sportlichen Erzrivalen wechseln. Treueschwüre sind dann Schall und Rauch und nichts ist so alt wie der Erfolg von gestern mit dem Verein, der einem groß gemacht hat.

Wir stellen 30 Spieler oder Trainer vor, denen die Reaktion der Fans auf den Wechsel zum größten Fußball-Feind egal war. 30 Beispiele, die zeigen, wie und warum so ein Wechsel klappen oder schief gehen kann. Wechsel, die mal positiv, mal negativ ausgingen. Von „Karriere ruiniert” bis zu „alles richtig gemacht und „zum Weltstar geworden” ist alles dabei.

Der FC Bayern, 1860 München, der BVB und Schalke 04 kommen genauso in unserer Aufstellung genauso vor wie Gladbach, der 1. FC Köln, der HSV und Werder Bremen. Mal als aufnehmender und mal als abgebender Verein. Die Besonderheit: Es gibt dabei auch immer wieder Spieler, denen es gelingt von beiden Vereinen, dem neuen Herzensklub und der verlassenen Liebe und beiden Fangruppen geachtet zu werden. Das ist äußerst selten, aber dafür umso bemerkenswerter.

Die meisten „Verräter“ verscherzen es sich mit ihrem Wechsel beim Heimatverein auf ewig. Einige kamen aber auch beim neuen Klub nicht gut an, weil sie auch den bald wieder verließen oder einfach nicht einschlugen. Ein Beispiel ist ein Spieler, der auf der Jagd, sein „Vize-Image“ loszuwerden, zwar zum richtigen Klub wechselt, dort aber weder Kult- noch Legendenstatus erlangen kann.

Aktuelle Verräter-Transfers aus der Bundesliga und die Historie

Wirklich ,,Verräter“, nur weil sie ins Ausland gewechselt sind? Karl-Heinz Schnellinger (l.), hier bei Tennis Borussia Berlin, und Franz Beckenbauer, noch in Diensten von Bayern München.
Wirklich ,,Verräter“, nur weil sie ins Ausland gewechselt sind? Karl-Heinz Schnellinger (l.), hier bei Tennis Borussia Berlin, und Franz Beckenbauer, noch in Diensten von Bayern München. Foto: Imago Images / WEREK

Wir zeigen aktuelle Beispiele und Fälle aus der Historie. Die Bayern mit ihren berühmt-berüchtigten „Ich schwäche mal den Gegner“-Moves sind genauso dabei, wie die Spieler, die es wagten zwischen Schalke und dem BVB oder Gladbach und Köln hin- und her zu wechseln. Zwischen zwei verfeindeten Rivalen zu springen, das kommt auch im hohen Norden, zwischen Hamburg und Bremen, und in der bis 1989 geteilten Bundes-Hauptstadt Berlin alles andere als gut an. Und schon gar nicht beim wohl ältesten Fußball-Derby in Deutschland, dem Franken-Clasico bzw. „Glasigo“, zwischen dem 1. FC Nürnberg und der SpVgg Fürth. Tiefer kann eine Rivalität kaum sein, macht sie doch vor dem Privatleben der Spieler und der deutschen Fußball-Nationalmannschaft nicht halt.

Wir lassen übrigens das Beispiel Mats Hummels aus. Denn wir setzen die Details als bekannt voraus. Nach 8 Jahren bei Borussia Dortmund geht der Kapitän des BVB zu Bayern München in seine alte Heimat – und 2019 wieder zurück nach Dortmund.

Bisschen scheinheilig: Ein paar Jahre zuvor hat er sich noch über den Wechsel des damaligen deutschen „das wird ein neuer Messi“ und zwischenzeitlichen Ergänzungsspielers Mario Götze mokiert.

Mit dabei sind aber auch Spieler, die sich noch vor dem Beginn oder sogar schon während des Bundesliga-Zeitalters ins Ausland verabschieden – und die pure Verachtung von Fans und Medien ernten. Der größte deutsche Fußballer aller Zeiten ist da keine Ausnahme.

Die Fans von Borussia Dortmund haben 2010 eine klare Meinung zum Neu-Schalker Christoph Metzelder.
Die Fans von Borussia Dortmund haben 2010 eine klare Meinung zum Neu-Schalker Christoph Metzelder. Foto: Imago Images / DeFodi

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