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,,Bier und Marijuana”: Enthüllungen nach dem Tod von Fußballstar Diego Armando Maradona

Der Tod von Fußballstar Diego Maradona (1960 – 2020) sorgt für weitere Enthüllungen. Wurde der Weltstar mit Bier und Marijuana ruhig gestellt?

Maradona darf alles. Hier gönnt er sich während der WM 2006 in Deutschland eine Zigarette auf der Ehrentribüne.

Nach dem Tod von Fußballstar Diego Armando Maradona (1960 – 2020) kommen immer neue Enthüllungen als Licht. Eine nun aufgestellte, steile These: Der Tod von Maradona war offenbar vermeidbar. Oder? 

Die spanische Zeitung Marca hat am Donnerstag neue Enthüllungen zum Tod von Fußballstar Diego Armando Maradona (1960 – 2020) veröffentlicht.

Daraus resultiert eine These. Der Tod von Diego Maradona war vermeidbar! Das beweisen angeblich geleakte Audio-Mitschnitte aus Maradonas medizinischem Betreuerteam. Die Fußball-Legende aus Argentinien war unter ständiger Beobachtung.

Die Betreuer sollen dem nach Herzinfarkten, jahrelangem Kokain- und Medikamentenkonsum stark angeschlagenen Weltmeister von 1986 Bier und Marijana gegeben haben.

Im Team von Maradonas Leibarzt Dr. Leopoldo Luque soll ein Mitglied den Superstar a. D. täglich mit Alkohol und Drogen versorgt haben. Um ihn ruhig zu stellen, wie es hieß.

Der Mitarbeiter (Charly) soll dabei seine Betreuungspflicht verletzt haben. ,,Sie sagten mir, dass Charly Diego Bier und Gras gegeben hätte, um ihn still zu halten.” So zitiert das Portal Infobae aus den öffentlich gewordenen Tonbändern.

Der Tod von Diego Maradona und die Folgen. ,,Ich kann nicht glauben, dass Charly Diego Marijuana gegeben hat”, wird Luque zitiert. Die Bänder enthüllen außerdem angeblich, dass ,,Charly” von Diego Maradona offenbar täglich nach Marijuana gefragt wurde. Sein Team, so Luque weiter, habe ihn lediglich mit Tabak versorgt. Eine Untersuchung des Todes der Fußball-Ikone wird in der kommenden Woche beginnen. Sie soll Aufschluss über Fußballstar Diego Maradona und seine letzten Stunden bringen.


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