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Diese 30 Spieler gingen zum FC Bayern. 15 ruinierten die Karriere, 15 wurden Legenden

DIE STORY IN KURZEN VIDEOS

DIE STORY IN KURZEN TEXTEN

Entweder Du schaffst es beim FC Bayern und wirst Groß. Oder Du gehst unter!

Die Spieler des FC Bayern dürfen oft jubeln. Foto: Getty Images
Die Spieler des FC Bayern dürfen oft jubeln. Foto: Getty Images
Ein falscher Wechsel. Und schon war die Karriere ruiniert. Das ist schon einigen Starkickern und High Potentials passiert. 30 Spieler gingen zum FC Bayern. 15 ruinierten die Karriere:

Manche konnten dann durch einen weiteren Transfer der Marke „Bloß schnell weg von hier“ die Karriere retten. Für andere war es das aber mit der angestrebten Weltkarriere. Von (gedacht, gefühlt, erlebt) ganz oben nach ziemlich weit unten. Bei einigen könnte man es das Kaka-Syndrom nennen oder das One-Hit Wonder Phänomen. Ein Problem, das eine ganze Menge Spieler in Europa betrifft. Sie spielen eine, zwei oder noch mehr Saisons auf Top-Niveau – manchmal bei einem guten, manchmal bei einem mittelmäßigen Verein – und folgen dann auf der Suche nach dem finalen Schritt dem Ruf der ganz großen Vereine.

Dort schaffen sie es dann nicht und versauern auf der Bank. Nach 2 -3 Jahren, ziemlich viel Geld und ziemlich wenig Spielpraxis finden sie anschließend nie mehr zur Form früherer Tage zurück. In Europa stach im Verbrauch von Top-Spielern ein Verein bisher besonders hervor. Sowohl was seine Anziehungskraft und seine Fähigkeit anbetrifft, ganz große Spieler herauszubringen, als auch aufgrund seines Vermögens, Spielerkarrieren zu verkürzen, kurzfristig zu beschädigen oder langfristig zu ruinieren.

Real Madrid – Die Königlichen. Für den Spieler die ultimative Kombination aus Geld, Ruhm und Aussicht, ein Gigant des Fußballs zu werden.Und was für die Königlichen in Spanien schon länger gilt, das trifft mittlerweile genauso auf zwei, drei andere andere Klubs in Europa zu. Darunter – immer wichtiger werdend – und kurz davor zu Barca und Real aufzuschließen – der FC Bayern München. Denn die „Bestia Negra“ von der Isar ist mittlerweile fast genauso verlockend, gefährlich und verführerisch für einen jungen Spieler. Wenn man sich mit dem deutschen Winter abfindet und auf Bierduschen nach erzielten Titeln „steht“.

EINE ANDERE LIGALIVE STORY?

Karriere-Katalysator der Bundesliga

Carlo Ancelotti (links) und Mats Hummels im August 2016. Foto: Getty Images
Carlo Ancelotti (links) und Mats Hummels im August 2016. Foto: Getty Images

Die Bayern sind der Karriere-Katalysator der Bundesliga schlechthin. Nach einem Wechsel an die Säbener Straße geht es entweder flott nach oben oder eben runter. Der ostentative Lackmus-Test  für die Karriere.

Und neben Real Madrid hat sich der FC Bayern mittlerweile eine Reputation erworben, auch große Spielerkarrieren oder Karrieren, die hätten groß werden können, zu beschädigen. Manchmal nur für eine gewisse Zeit, manchmal sogar für immer. Und der deutsche Rekordmeister ist natürlich genauso bekannt für seine cleveren Transfermethoden.

Besonders, wenn es darum geht, das eigene Team gezielt zu verstärken und die Bundesligakonkurrenz gezielt und strategisch geschickt zu schwächen. Da ist gar nichts verwerfliches dran. Aber Gladbach-Fans (die Älteren), Leverkusen-Anhänger (vor ein paar Jahren) und BVB-Supporter wissen, was gemeint ist.

In jedem Sommer präsentiert der Verein einen neuen Superstar, der dann gerne auch mal aus der Bundesliga kommen kann. Und dann muss ein anderer Star, der nicht so super ist, eben gehen. Das führt zu einem immensen Druck auf die Spieler. Und wer das nicht aushält und nicht performed, der sitzt schnell als Flop auf der Ersatzbank. Zum Teil mit ruinösen Folgen für die Karriere.

2 Kategorien von „Ruin“ und Beschädigung

2016 war auf dem Münchner Marienplatz bei der Double-Feier des FC Bayern viel los. Foto: Getty Images
2016 war auf dem Münchner Marienplatz bei der Double-Feier des FC Bayern viel los. Foto: Getty Images
Wir unterscheiden bei den Bayern-Flops, die sich ihre Karriere ruiniert haben, zwischen 2 Kategorien von „Ruin“.

Kategorie 1 sind Spieler, die ihre Karriere durch einen Wechsel zu den Profis der Bayern permanent „versauten“ und nachehr nie wieder so gut spielten wie vor ihrer Bayern-Zeit. Kategorie 2 sind Spieler, für die der FC Bayern einfach eine Nummer zu groß war. Sie beschädigten zunächst zwar ihre Karriere in München, aber ruinierten sich diese nur zeitweise. Denn dann schafften sie es doch noch bei anderen Vereinen wieder zu reüssieren, wenn auch manche nur in bisschen.

Und dann gibt es noch die Kategorien 3 und 4. Die exakten Gegenstücke zu den Kategorien 1 und 2. In der Kategorie 3 beschreiben wir die Geschichten von Spielern, die bereits Stars waren, als sie an die Isar kamen, dann aber in München nochmals so richtig „was“ drauflegten und bei den Bayern zu Megastars wurden.

Und in der Kategorie 4 beschreiben wir ganz zum Schluss des Posts 7 Bayern-Spieler, die es beim FC Bayern schafften, obwohl das wirklich nicht danach aussah, als sie anfingen. Aber sie bissen sich durch und performten so gut, dass sie entweder zum Superstar wurden – oder doch zumindest zum FC Bayern Stamm- bzw. Nationalspieler. Und auf dem Zettel hatte sie wirklich niemand am Anfang. Und der Erfolg dieses Typs Spieler – der unterscheidet den FC Bayern von einem Verein wie Real Madrid – im absolut positiven Sinne.

Es folgen die 15 Spieler, die zeigen, wie man es besser macht.

2010 durfte sich Louis van Gaal noch freuen. Foto: Getty Images
2010 durfte sich Louis van Gaal noch freuen. Foto: Getty Images
Zunächst kommen die, die bereits als Stars zum FC Bayern kamen (Wir wissen – unsere Liste ist hier bei weitem nicht vollständig).

Und zum Schluss kommen die „ultimate sensations“, unsere Helden. Denn – wie gesagt – bei diesen 7 hätte den Erfolg in der Form keiner erwartet. Und deshalb verdienen gerade sie unsere absolute Hochachtung. Eingeschoben haben wir die Kategorie Honorable Mention. Spieler, die es nicht ganz ins Ranking geschafft haben. Aber Erwähnung verdienen. Als Flop und als Star.

Und ganz zum Schluss der glorreichen 7 kommt unsere Nummer 1. Als der Bursche bei den Profis der Bayern auftauchte, hätten wohl nur einige „Weirdos“ eine solche Karriere zu prognostizieren gewagt. Doch er hatte früh seine Förderer, die an ihn glaubten. Und die nötige Portion Glück und Cleverness. Dazu ausreichend Cojones, um sich durchzusetzen.

Auch wenn ein Weltstar ihn konsequent ignorierte. Doch das ist ihm nicht gut bekommen – dem megalomanen Weltstar.

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