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Und viele spielen beim World Cup 2018: Diese Fußball-Stars sind Muslime von Geburt an. Und diese konvertierten zum Islam

Author: escronanlt

DER GANZE POST IN EINZELNEN KURZVIDEOS ODER ALS DOSSIER

Diese 22 Fußball-Stars sind Muslime von Geburt an. Und diese konvertierten zum Islam

Religion und der eigene Glauben sind Privatsache. Aber Fußball-Stars sind keine Privatpersonen sondern Personen des öffentlichen Lebens. Deshalb halten wir es für veröffentlichungswert darüber zu berichten, welche bekannten Fußballer Muslime sind.

Mohamed Salah, hier noch im Dress des AS Rom. Foto: Getty Images
Mohamed Salah, hier noch im Dress des AS Rom. Foto: Getty Images

Von Geburt an oder weil sie zum Islam konvertierten

Von Geburt an oder weil sie zum Islam konvertierten. Und – sofern bekannt – warum sie das taten und wie sie ihren Glauben praktizieren.

Wir informieren und nehmen keine Wertung oder Einordnung vor. Uns sind hier die Schilderung der bloßen Tatsache und die Vermittlung der Information wichtiger.

Wir möchten insbesondere keine Bewertung der Spieler, ihrer Motive und auch keine Bewertung der Religion vornehmen.

Auffallend ist, dass es relativ große Unterschiede gibt, wie die muslimischen Fußball-Profis mit den Regeln des Islam umgehen. Einige von ihnen sind eher strenggläubig oder praktizieren öffentlich. Andere zeigen ihren Glauben in Form von Gesten auch auf dem Fußballplatz oder über die sozialen Medien. Und viele spielen auch beim World Cup 2018. In Mannschaften, in denen der überwiegende Teil der Spieler nicht-muslimischen Glaubens ist.

Öffentlich oder Privat

Mesut Özil. Foto: Getty Images
Mesut Özil. Foto: Getty Images
Andere machen ihre Religion gar nicht öffentlich und halten sich hier bedeckt. Privatsache.

In unserem Post unterscheiden wir zwischen Fußballern, die von Geburt an muslimischen Glaubens waren und geblieben sind und denen, die erst im Laufe ihres Lebens zum Islam konvertierten.

Dieses kann verschiedene Gründe oder Anlässe haben. In einigen Fällen hat es auch etwas mit Liebe und Hochzeit zu tun. Andere fanden nach schwierigen Zeiten Halt und Kraft in dieser Religion.

Einige Profis mussten sich bereits Kritik wegen ihres Glaubens oder den damit zusammenhängenden Aktionen und Taten anhören oder kamen selbst in Gewissenskonflikte.

EINE ANDERE LIGALIVE STORY?

Wie gesagt – wertfrei

Patrick Kluivert (links) und Eric Abidal. Foto: Getty Images
Patrick Kluivert (links) und Eric Abidal. Foto: Getty Images

Bei vielen der nachfolgend genannten Fußballer wussten wir, dass sie Muslime sind. Aber es sind auch Überraschungen dabei. Wie gesagt – wertfrei.

Wer sich bis ganz ans Ende des Posts durchhangelt, kann in 3 verschiedenen Ligalive-Polls seine Meinung abgeben.

Wer war der beste muslimische Fußballer aller Zeiten? Wer ist der beste Athlet?

Und wer ist die beste Athletin? Wir sind gespannt.

Muslim 22 - 18. Von Geburt an: Vom Spielmacher der Nationalelf bis zum schnellsten Torschützen der Bundesliga

Der deutsche Nationalspieler Mesut Özil ist bekennender Moslem. Foto: Getty Images

22. Von Geburt an: Mesut Özil

Der deutsche Nationalspieler Mesut Özil ist bekennender Moslem. Der Mittelfeldspieler vom FC Arsenal sorgt häufiger mit religiösen Aktionen für mediale und internationale Aufmerksamkeit.

Zuletzt postete er auf Facebook ein Pilger-Foto aus Mekka. Außerdem war seine ehemalige Freundin Anna-Maria Lagerblom aus Liebe zu ihm zum Islam konvertiert.

Bei der Europameisterschaft 2016 musste der Weltmeister auf die Befolgung der Regeln im Ramadan verzichten.

Leistungssport und das Fasten

Özil spielt für den FC Arsenal. Foto: Getty Images
Özil spielt für den FC Arsenal. Foto: Getty Images

Begründung: Es sei unmöglich Leistungssport und das Fasten zu vereinbaren.

Auch die deutsche Nationalhymne singt Özil aufgrund seines Glaubens sowie der türkischen Wurzeln in der Regel nicht mit.

Und musste sich hierfür bereits häufig Kritik gefallen lassen. Laut eigenen Aussagen betet Özil in dieser Zeit und konzentriert sich auf das kommende Spiel.

Zum Treffen von Mesut Özil und Ilkay Gündogan möchten wir keine Stellung nehmen. Das gehört thematisch hier nicht hin – finden wir.

21. Von Geburt an: Sami Khedira

Sami Khedira ist in Deutschland geboren und aufgewachsen. Foto: Getty Images
Sami Khedira ist in Deutschland geboren und aufgewachsen. Foto: Getty Images
Der Vater ist Tunesier und die Mutter Deutsche. Sami Khedira selbst ist in Deutschland geboren und aufgewachsen. Seit 2009 kickt er für die deutsche Nationalmannschaft.

Der Mittelfeldspieler von Juventus Turin ist praktizierender Moslem.

Deswegen sorgte ein Nacktshooting für das GQ-Magazin mit seiner damaligen Freundin, dem Top Model Lena Gercke, in Tunesien für einen handfesten Skandal.

Es wurden sogar drei Journalisten, die die Bilder in Tunesien publizierten, kurzzeitig festgenommen.

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Fehlende Meinungsfreiheit

Der Mittelfeldspieler von Juventus Turin ist praktizierender Moslem. Foto: Getty Images
Der Mittelfeldspieler von Juventus Turin ist praktizierender Moslem. Foto: Getty Images

Der Weltmeister von 2014 äußerte sich daraufhin verständnislos und kritisierte die fehlende Meinungsfreiheit im Land.

Das brachte ihm nicht nur freundliche Kommentare ein sondern führte zu einem handfesten Skandal. Die Wogen der Erregung glätteten sich aber wieder alsbald.

20. Von Geburt an: Shkodran Mustafi

DFB-Spieler Shkodran Mustafi ist ein bekennender Muslim. Foto: Getty Images

Auch DFB-Spieler Shkodran Mustafi ist ein bekennender Muslim. Der Abwehrspieler ist Sohn albanischer Eltern, wuchs aber in Deutschland auf und kickt für das DFB-Team.

Auf einer Pressekonferenz seines ehemaligen Vereins FC Valencia stand eine Bierflasche des Sponsors Estrella direkt neben seinem Mikrofon.

Mustafi wollte daraufhin aus religiöser Überzeugung den Alkohol aus seinem Blickfeld verbannen.

Doch der Pressesprecher machte deutlich, wie wichtig der Sponsor für den Verein sei.

Wenn auch mit Unverständnis

Der Abwehrspieler ist Sohn albanischer Eltern, wuchs aber in Deutschland auf. Foto: Getty Images
Der Abwehrspieler ist Sohn albanischer Eltern, wuchs aber in Deutschland auf. Foto: Getty Images

Mustafi nahm die Sache hin und reagierte professionell, wenn auch mit Unverständnis.

19. Von Geburt an: Ilkay Gündogan

Ilkay Gündogan im Dress der Nationalmannschaft. Foto: Getty Images
Auch der Mittelfeldmotor von Manchester City ist ein bekennender Muslim. Gündoğans Eltern stammen aus Dursunbey, einer Kreisstadt der Provinz Balıkesir in der Türkei. Sein Großvater war ins Ruhrgebiet gezogen, um als Bergmann zu arbeiten.

Der Vater zog 1979 nach Deutschland. Gündoğan wuchs mit einem älteren Bruder in seiner Geburtsstadt Gelsenkirchen auf. Er machte im Frühjahr 2011 an der Bertolt-Brecht-Schule Nürnberg, der Partnerschule seines damaligen Fußballvereins, sein Abitur.

Gündoğan hält engen Kontakt zur Heimatstadt seiner Eltern. Er ist dort als Mäzen tätig und hat diverse Projekte teilfinanziert, z. B. das neue Stadion des ortsansässigen Fußballvereins Dursunbeyspor. Gündoğan besitzt ausschließlich die deutsche Staatsangehörigkeit.

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18. Von Geburt an: Karim Bellarabi

Ein weiterer DFB-Spieler, der muslimischen Glaubens ist, ist Karim Bellarabi. Foto: Getty Images
Ein weiterer DFB-Spieler, der muslimischen Glaubens ist, ist Karim Bellarabi. Foto: Getty Images
Ein weiterer DFB-Spieler, der muslimischen Glaubens ist, ist Karim Bellarabi. Der Stürmer, der nicht für die WM nominiert wurde, besitzt sowohl die deutsche als auch die marokkanische Staatsbürgerschaft.

Bellarabi ist überzeugter Moslem und betet vor jedem Spiel.  Er sagte, er versuche stets die Werte seiner Religion einzuhalten, was als Profifußballer aber nicht immer möglich sei.

Bellarabis Mutter ist Deutsche, der Vater ist Marokkaner und der Stiefvater kommt aus Ghana. Der Spieler von Bayer 04 Leverkusen wuchs in Berlin auf. Jetzt ist er in Leverkusen gelandet und schoss das 50.000. Tor der Bundesliga.Vielleicht belebt das ja auch wieder seine Karriere in der Nationalmannschaft. Denn mit der sah es im Jahr 2018 eher mau aus. Die WM 2018 blieb für Bellarabi ein Traum.

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