Ligalive Livescores: +75 Ligen und Wettbewerbe ...

Ligalive.TV: Match Highlights internationaler Ligen ...

Ligalive Aktuell: Content To Rise Above the Noise...

Das sind die 23 dicksten und besten Kult-Fußballer aller Zeiten

DIE STORY IN KURZEN VIDEOS

DIE STORY IN KURZEN TEXTEN

Die Kult-Dicken, die aus dem Einerlei herausragten

Profi-Fußballer, Superstar und trotzdem dick sein? Das mag damals gegangen sein. Könnte man denken. In den 50er Jahren vielleicht. Als Helmut Rahn und Ferenc Puskás noch gegen den Ball traten.

Doch falsch. Auch in den letzten 30 Jahren gab es sie. Die erfolgreichen Dicken. Die schon von Anbeginn ihrer Karriere an ein paar Kilo zu viel drauf hatten. Und denen das vollkommen egal war und ihrer Leistung auch. Aber es gibt auch die anderen Beispiele.

Die JoJo-Dicken – mal dick mal dünn und die “Pork Out” Dicken, die jedes Jahr an Gewicht zulegten, bis es nicht mehr ging. Manchmal waren es das süße Leben, Alkohol oder andere Drogen, manchmal waren es langwierige Verletzungen. Die Gründe für das Dickwerden sind vielfältig.

Wir haben die Liste der 23 dicksten Profi-Fußballer aller Zeiten zusammengestellt, die entweder trotz Dicksein Erfolg hatten, Kult waren oder sonst irgendwie aus dem Einerlei herausragten. Und Nr. 4, 12, 18 und 22 sind richtige Legenden. Auf ihre Art.

LONDON, ENGLAND - MAY 30: AFC Wimbledon's Adebayo Akinfenwa celebrates after scoring the teams second goal from the penalty spot during the Sky Bet League 2 Play Off Final between Plymouth Argyle and AFC Wimbledon at Wembley Stadium on May 30, 2016 in London, England. (Photo by Charlie Crowhurst/Getty Images)
LONDON, ENGLAND - MAY 30: AFC Wimbledon's Adebayo Akinfenwa celebrates after scoring the teams second goal from the penalty spot during the Sky Bet League 2 Play Off Final between Plymouth Argyle and AFC Wimbledon at Wembley Stadium on May 30, 2016 in London, England. (Photo by Charlie Crowhurst/Getty Images)

EINE ANDERE LIGALIVE STORY (MIT VIDEO)?

Die Kult-Dicken von Platz 23 – Platz 21: Vom Bauch Gottes bis zum “Hygge-Dicken”

23. Maradona – Pork Out Syndrom

10 Nov 2001: Diego Maradona of Argentina in action during a tribute match held in his honour between Argentina and a World XI played in the Camilio Cichero Stadium (''La Bombonera''), Buenos Aires, Argentina. DIGITAL IMAGE.Photo: Gabriel Piko. Mandatory Credit: Allsport UK/ALLSPORT
10 Nov 2001: Diego Maradona of Argentina in action during a tribute match held in his honour between Argentina and a World XI played in the Camilio Cichero Stadium (''La Bombonera''), Buenos Aires, Argentina. DIGITAL IMAGE.Photo: Gabriel Piko. Mandatory Credit: Allsport UK/ALLSPORT

Ist er der beste Fußballer aller Zeiten? Oder doch Pele? Oder Messi? Egal, 2005 musste er sich den Magen verkleinern lassen. Zu fett. Während seiner Karriere gehörte er zur Jojo Kategorie.

Mal war er dünn, dann wieder dick, mal zwischendrin. Das hatte viel mit Lebenswandel, Drogen und Veranlagung zu tun. Ob er nun der beste Fußballer aller Zeiten ist oder Pele, oder Messi oder CR7, bleibt dahingestellt.

Der beste manchmal dicke Fußballer aller Zeiten ist Maradona in jedem Fall. Und ein Beispiel für das Jojo Pork out Syndrom. Pork out Syndrom steht eigentlich für die amerikanischen Ehemänner, die nach Eheschließung im Schnitt jedes Jahr um 1 Kilogramm zunehmen.

Wir bezeichnen mit dem Begriff Fußballer, die irgendwann ihren Bewegungsdrang reduzierten die begleitende Kalorienaufnahme aber nicht. Merkten sie dann, dass sich ihre Statur von Gotik zum Barock verformte, versuchten sie abzunehmen. Das klappte zunächst, war aber nicht von Dauer. Dann ging es gewichtsmässig einen Schritt zurück und 2 Schritte vor – JoJo.

Beim World Cup 1994 überstand er den Drogentest nicht und schob es auf einen Drink, den er zum Abnehmen eingenommen hatte. Naja.


Fat Rating: 4/10 Performance (wenn gerade fett) Rating: 7/10

Fat Flop oder Chubby Champion? FAT FLOP

22. Steve McNulty – Profi-Fußballer, Niemals! Oder doch?

Steve McNulty - Professional football - that just looked wrong.
Steve McNulty - Professional football - that just looked wrong. Photo: Getty Images

Wenn man Steve McNulty auf einem Fußballfeld sah, dachte man an so etwas wie die Kreisliga in Mittelfranken Sonntags um 11.00 Uhr oder das Äquivalent in Nordengland.

Profi-Fußball – das sah einfach falsch aus. Deshalb schaffte Steve McNullty  zwar seine Ausbildung in Liverpool, dann verdingte er sich aber für 13 Jahre bei Vereinen wie Tranmere Rovers oder Luton Town. Dort aber war er immer Kult. Immerhin – er war Kapitän der U19 des FC Liverpool und wurde in der Anfield Academy ausgebildet. Er war Luton’s Player of the Year in der Aufstiegssaison 2013-14 und wurde für 600.000 GBP an Brentford verkauft. Dazu wurde er ins PFA League Two Team of the Year gewählt.

So long Sumo. Aus dir hätte auch ein richtig Großer werden können. Stattdessen klingt die Karriere nun bei den Tranmere Rovers in der 5. englischen Liga aus.

Aber für jemanden, der 1983 geboren ist und dessen Diät wohl doch eher aus Pints und Pies bestanden hat nicht schlecht.


Fat Rating: 9/10 Performance (wenn gerade fett) Rating: 9/10

Fat Flop oder Chubby Champion? CHUBBY CHAMPION

21. Jan Molby – Der Geniale “Hygge-Dicke” aus Dänemark

Molby was a feared penalty shooter in the Premier League.
Molby was a feared penalty shooter in the Premier League. Photo: Getty Images

Der Däne spielte 33 Mal für die Nationalelf und war das Hirn des Liverpooler Mittelfelds in den späten 80er und frühen 90er Jahren. Er nahm mit der Landesauswahl an der Europameisterschaft 1984 und der Weltmeisterschaft 1986 teil.

Jan Mölby ist ein Cousin von Johnny Mølby, der 1992 Europameister wurde. Mølby begann seine Profikarriere in seiner Heimatstadt bei Kolding IF. Dort wurde er bereits im Alter von 19 Jahren zum Mannschaftskapitän ernannt. Schnell empfahl er sich außerhalb Dänemarks und wechselte 1982 zu Ajax Amsterdam, wo er zwei Jahre lang spielen sollte.

1984 wechselte er in die Premier League zu FC Liverpool. Kult an der Anfield Road wegen seiner Statur und seiner Lebenseinstellung ging es mit der Karriere den Bach runter, als er sich nach einem Foul 1992 im Spiel gegen ManU schwer verletzte. Immer wenn er verletzt war, nahm er zwar stark zu. Dieses Mal aber kam er nicht mehr richtig zurück.

In Liverpool war er ein gefürchteter Elfmeterschütze. Von 62 Toren, die er insgesamt für den Verein schoss, waren 42 Tore durch Strafstöße erzielt worden. Dabei gelang ihm in einem Pokalspiel gegen Coventry City sogar ein Elfmeter-Hattrick. 1995 wurde er dann mehrmals verliehen. Zunächst lief er für den FC Barnsley auf, anschließend für Norwich City. Danach ging er zu Swansea City, wo er bis 1998 spielte.


Fat Rating: 8/10 Performance (wenn gerade fett) : 7/10

Fat Flop/Chubby Champion? CHUBBY CHAMPION

Seite von
>