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Mit Moukoko? Terzic feiert BVB-Premiere in Bremen

Edin Terzic feiert gegen Bremen seine Premiere als Cheftrainer des BVB. Er muss dabei auf die verletzten Delaney und Meunier verzichten.

Terzic, Moukoko, BVB

Edin Terzic nahm seine Arbeit als Cheftrainer von Borussia Dortmund am Montagnachmittag auf.

In der ersten Partie nach Lucien Favres Entlassung muss der neue Coach verletzungsbedingt direkt auf sein Defensiv-Duo verzichten.

Nach Informationen der Ruhr Nachrichten werden die beiden Routiniers Thomas Delaney und Thomas Meunier im heutigen Auswärtsspiel bei Werder Bremen fehlen.

Zwar absolvierten die beiden Abwehrspieler das erste Training unter der Leitung von Terzic, fuhren im Anschluss aber nicht mit nach Bremen.

Mittelfeldspieler Delaney verpasste bereits die letzten vier Pflichtspiele der Dortmunder aufgrund von Rückenproblemen. Rechtsverteidiger Meunier erlitt Anfang Dezember einen Muskelfaserriss und ist ebenfalls verletzt.

Auf der Pressekonferenz Terzic war die Personallage der Schwarz-Gelben vor der Bundesligapartie kein Thema, sodass eine Bestätigung bislang aussteht. Sicher abwesend sind derweil die Stürmer Erling Haaland, der sich für seine Reha in Katar aufhält, und Thorgan Hazard, der mit einer Oberschenkelverletzung zu kämpfen hat. Auch der langzeitverletzte Marcel Schmelzer zählt nicht zum Aufgebot.

 

 

Morey und Passlack als Alternativen

 

 

Für den verletzten Thomas Meunier hat Terzic zwei Alternativen:
Zum einen Mateu Morey, der schon gegen Lazio Rom (1:1), Eintracht Frankfurt (1:1) und den VfB Stuttgart (1:5) über 90 Minuten spielte. Zum anderen der 22-jährige Felix Passlack, der in der laufenden Saison sechs Einsätze, zumeist über die linke Seite, absolvierte.

Grundlegende taktische Änderungen dürften im Vergleich zur Favre-Spielweise nicht zu erwarten sein. Terzic gab am Montag bekannt, dass er habe schlichtweg “keine Zeit” gehabt habe, um groß zu experimentieren. Stattdessen wolle er die Mannschaft an die guten Auftritte in dieser Spielzeit erinnern und eine positive Stimmung schaffen.

Mit Spannung wird erwartet, ob sich Terzic traut, was Favre nie gewagt hat: Wunder-Stürmer Youssoufa Moukoko von Beginn an auflaufen zu lassen.


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