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FC Bayern: Real Madrid und Zidane spielen bei Alaba-Transfer auf Zeit – und diese Klubs könnten am Ende lachen

Der FC Bayern München und David Alaba (28) stehen vor der Trennung. Ein möglicher Transfer zu Real Madrid wird spekuliert. Aber auch PSG und Manchester City werden gehandelt.

Alaba Transfer Real Madrid

David Alaba (28) und der FC Bayern München – Das sieht nach dem Ende einer mehr als 10-jährigen Musterehe aus. Medienberichten zufolge will Real Madrid mit Zinedine Zidane (48) den Österreicher verpflichten. Doch die Madrilenen spielen auf Zeit. Risiko!

Eiszeit beim FC Bayern! Das Thema „Vertragsverlängerung“ bei David Alaba (28) ist beim deutschen Meister, wie es aus München heißt, „komplett vom Tisch.“

Dem „geldgierigen Piranha“ (Uli Hoeneß) hat man von Bayern-Seite einen keinen Köder gegeben. Gemeint ist der 77-jährige Israeli Pinhas Zahavi. Er vertritt Alabas Interessen. Zahavi soll 20 Millionen Gehalt pro Jahr plus Prämien gefordert haben. Dazu kämen noch mal 20 Milliönchen für Zahavi und Alabas Vater George. Zu viel für den FC Bayern. Die Zeichen stehen auf Trennung.

Wie das Kicker-Sportmagazin nun berichtet, soll Real Madrid in Sachen Alaba im Fahrersitz sein. Dem Blatt zufolge hält Real-Coach Zinedine Zidane (48) „direkten Kontakt“ mit dem Abwehrspieler. Unter normalen Umständen würde man sagen: Dieser Transfer klappt.

Doch die Corona-Krise hat auch und gerade in Spanien die Parameter verschoben. Der FC Barcelona machte 190 Mio. Euro Miese. Real Madrid hat das Geld nicht mehr so locker sitzen. Die Bayern wissen um die finanzielle Situation bei den Madrilenen. Vielleicht bleiben sie auch deshalb „entspannt“, wie der Kicker schreibt.

Fakt ist: Real Madrid ist das finanzielle Volumen derzeit nicht machbar. Zidane und Real spielen auf Zeit. Das wiederum könnte Paris St. Germain nutzen. Der aus Katar mit praktisch unbegrenzten Summen ausgestattete CL-Finalist gilt als Geheimfavorit auf eine Alaba-Verpflichtung. Auch laut der Real-Verantwortlichen hat PSG offenbar die größeren Kapazitäten. Ebenfalls immer wieder genannt werden Manchester City und Pep Guardiola. Der 49-jährige Ex-Bayern-Coach gilt als Bewunderer von Alaba. Möglich, dass er nach seiner Vertragsverlängerung zuschlägt – und Alaba im Sommer nach Manchester lotst.

Ein anderes Szenario: Alaba geht noch im Winter auf die Insel. Zum FC Liverpool. LFC-Coach Jürgen Klopp (53) gehen die Innenverteidiger aus. Joe Gomez und Virgil van Dijk fehlen nach Knie-OP und Kreuzbandriss bis weit in die 2. Saisonhälfte. Schnappen PSG oder Liverpool nicht zu, wird Alaba München 2021 verlassen. Ablösefrei.


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