Fritz Laband (Vom HSV zu Werder): Ein Weltmeister schert sich nicht um die Rivalität der Fischköppe



Fritz Laband (Vom HSV zu Werder): Ein Weltmeister schert sich nicht um die Rivalität der Fischköppe

Fritz Laband im WM-Viertelfinale 1954 gegen Jugoslawien mit Bernard Vukas (r.).
Fritz Laband im WM-Viertelfinale 1954 gegen Jugoslawien mit Bernard Vukas (r.). Foto: Imago Images / Pressefoto Baumann
Fritz Laband ist mit Deutschland 1954 Weltmeister geworden. 3-mal, davon 2-mal, gegen die Türkei und im Viertelfinale gegen Jugoslawien (2:0), hat Bundestrainer Sepp Herberger den Verteidiger vom Hamburger SV eingesetzt.

Nur 2 Jahre nach dem größten Erfolg seiner Laufbahn macht Laband den Fehler seines sportlichen Lebens. Er wechselt im Norden Deutschlands die Seiten.

Vom Hamburger SV zu Werder Bremen – Das ist schon lange vor Einführung der Fußball-Bundesliga kein normaler Spielerwechsel.

Dennoch zieht Laband ihn durch, nachdem er zuvor 122 Spiele für den HSV in der Oberliga Nord absolviert hat. Der Transfer nach Bremen bringt Laband kein Glück.

 

Ein glückloser Wechsel für den Weltmeister…

Er absolviert im Dress des Hamburger Erzrivalen nur 10 Spiele. Nach nur einem Jahr wechselt der Weltmeister zum unterklassigen Hamburger Klub Grün-Weiß Eimsbüttel. Als Gastronom gerät Laband Jahre später in ernste finanzielle Schwierigkeiten und stirbt nach einer Kehlkopfkrebserkrankung 1982 im Alter von nur 56 Jahren in Hamburg.

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