3:1 ! Gladbach zieht an Leipzig vorbei


Das Spiel am Samstag Abend

Borussia Mönchengladbach zieht dank eines 3:1 Erfolgs bei Eintracht Frankfurt in der Tabelle an RB Leipzig vorbei auf Platz drei. Das Team ist nach dem 26. Spieltag nun neben dem BVB engster Verfolger des FC Bayern.

Ein echter Blitzstart: Schon nach 7 Minuten stand es 2:0 durch Tore von Plea und Thuram. Der Eintracht fehlten gegen die Gladbacher Ideen und Präzision. Lange Zeit passierte in der zweiten Halbzeit wenig.

Bensebaini traf in der 73. Minute per Strafstoß zum 3:0. Die SGE konnte in der 81. Minute noch durch Joker Silva verkürzen.

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Trainer-Stimmen zum Spiel BVB - Schalke 4:0

Trainer Lucien Favre (Borussia Dortmund). Foto: imago images / Poolfoto

Geglückter Bundesliga-Neustart für Borussia Dortmund: Der BVB schlug den FC Schalke mit 4:0 und bleibt damit dem FC Bayern auf den Fersen. Dies sagten die Trainer danach:

Trainer Lucien Favre (Borussia Dortmund): „4:0 gegen Schalke – das ist ganz okay. Der Schlüssel war, dass die Mannschaft gut zusammengespielt hat, auch defensiv. Das war sehr, sehr speziell. Du hast keinen Lärm, du schießt aufs Tor, machst einen Top-Pass, ein Tor – und nichts passiert. Das ist sehr, sehr komisch. Unser Publikum fehlt uns sehr. Es war ein ganz anderes Spiel als sonst. Es ist schwer, zu beurteilen, wie gut das Spiel war. Ich hatte das Gefühl, das war nicht so engagiert wie geplant. Die Spieler haben sich gut auf ihre Aufgabe konzentriert.“

Trainer David Wagner (Schalke 04): „Wir haben kein gutes Spiel gemacht und zu ganz schlechten Momenten die Gegentore bekommen. Mindestens zwei Tore wären einfach zu verteidigen gewesen. Derby-Niederlagen sind prinzipiell unangenehm, auch diese in skurriler Atmosphäre. Das Rückrundengefühl ist irgendwie noch nicht da. Die Situation ist ganz außergewöhnlich. Ich glaube nicht, dass wir große körperliche Defizite hatten. Wir hatten Defizite beim Verteidigen der richtigen Räume. Die Schnelligkeitsvorteile im BVB-Spiel sind dann auch der Situation geschuldet. Jedes Spiel ist eine Gelegenheit, es besser zu machen.“

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Pfostendrama im Duell der Abstiegskandidaten

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Kurios: Fortuna Düsseldorf (16.) traf gestern beim 0:0 gegen den SC Paderborn gleich viermal Aluminium. Bei einem Sieg hätte die Fortuna neun Punkte Vorsprung vor dem Tabellenletzten aus Ostwestfalen gehabt…

Kapitän Kaan Ayhan haderte nach dem Schlusspfiff: „Wir können mit dem Punkt sicher besser leben als Paderborn, aber wir hätten klar gewinnen müssen. Heute hat fast jeder Spieler den Pfosten getroffen. Der Pfostentreffer ärgert mich mehr als die zehnte Gelbe Karte.“ Ayhan wird damit im Derby gegen den 1. FC Köln am kommenden Sonntag gesperrt sein.

Nicht unzufrieden zeigte sich Trainer Uwe Rösler: „Wir haben die Gegebenheiten sehr gut angenommen. Ich bin glücklich über die Art und Weise, wie die Spieler es umgesetzt haben. Wenn du diese Chancen hast, musst du das Spiel gewinnen. Du kannst das Spiel aber auch verlieren. Wenn wir so spielen, werden wir noch in Spielen punkten, in denen es uns einige nicht zutrauen werden.”

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