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Hoffenheim: Sebastian Hoeneß wird neuer Trainer!

Ligalive am Abend – Der kicker berichtet: Sebastian Hoeneß wird in der Saison 2020/2021 neuer Trainer bei Fußball-Bundesligist TSG 1899 Hoffenheim.

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Der kicker berichtet: Sebastian Hoeneß wird neuer Hoffenheim-Trainer

Wer wird in der Saison 2020/2021 neuer Trainer bei Fußball-Bundesligist TSG 1899 Hoffenheim? Diese Frage war zuletzt noch offen, munter wurde spekuliert. Der kicker berichtete am Sonntagnachmittag: Sebastian Hoeneß macht das Rennen.

Alles spricht nun dafür, dass Sebastian Hoeneß bald nicht mehr den FC Bayern München II in der 3. Liga trainiert, sondern den Cheftrainer-Posten der TSG Hoffenheim in der 1. Liga übernimmt.

Laut der Fachzeitschrift kicker gibt es bereits eine Einigung, der Vertrag werde zeitnah unterschrieben. In dieser Woche soll demnach in Sinsheim der Nachfolger von Alfred Schreuder vorgestellt werden.

Sebastian Hoeneß ist der Sohn des Ex-Bayern-Stürmers Dieter Hoeneß. Dessen Bruder Uli ist der Onkel von Sebastian. Der 38-Jährige holte mit der zweiten Mannschaft des Rekordmeisters sogar die Dritte-Liga-Meisterschaft – und das als Aufsteiger aus der Regionalliga!

Auch Bayern-Coach Hansi Flick traut dem Kollegen den Sprung nach oben zu. „Er hat hier einige Fußspuren hinterlassen und sehr erfolgreich gearbeitet. Sehr, sehr erfolgsorientiert, auch sehr selbstbewusst“.Sebastian Hoeneß kam 2017 aus dem Nachwuchsbereich von RB Leipzig. In München war er zunächst Coach der U-19, seit einem Jahr dann U-23-Trainer.Neues Konzept, hoffentlich endlich wieder mit Zuschauern in den Stadien: Eintracht Frankfurt plant in der Bundesliga Saison 2020/2021 zunächst mit etwa 20.000 Fußball-Fans bei den Heimspielen. Das Fassungsvermögen in der Arena am Stadtwald liegt eigentlich bei 51.500.

Vorstandsmitglied Axel Hellmann sagte der Fachzeitschrift kicker: „Je nach Auflagen können es auch 15.000 oder 24.000 werden. Das konkrete Vergabeverfahren werden wir mit der organisierten Fanszene besprechen, also mit den Vertretern der Fanklubs, der Fanabteilung, der Nordwestkurve und den Ultras.“

Über die vorgelegten Konzepte der Vereine entscheiden die lokalen Behörden. Auch das Infektionsgeschehen vor Ort wird dann sehr genau berücksichtigt werden. Die Deutsche Fußball Liga (DFL) gab vor gut einer Woche den Leitfaden für die Profiklubs vor. Er liegt auch dem Bundesgesundheitsministerium vor.

„Die größte Herausforderung ist nicht die Sitzanordnung im Stadion, sondern das Thema Anfahrt, Zugang und Abreise. Da hoffen wir, in etwa zwei Wochen detailliert mit Stadt und Vertretern des ÖPNV unsere Planungen abschließen zu können“, verriet Hellmann.Kurioses passierte beim Liga-Start in China: Der Belgier Marouane Fellaini erzielte beim 3:2 seines Klubs alle drei Tore per Kopf, ein Hattrick in nur sieben Minuten!

In der Chinese Super League begann am Samstag die neue Saison. Am Sonntag begeisterte Belgien-Legionär Fellaini die Chinesen. Der Spanier Rafael Benitez (ehemals Liverpool, Newcastle, Real Madrid etc.) ist Trainier von Shandong Luneng Taishan. Zweiter Legionär ist der Brasiliener Moises, der ebenfalls im Mittelfeld spielt.

Im Mittelpunkt stand beim 3:2 gegen Dalian Professional natürlich nur der 1,94 Meter große Marouane Fellaini. In der Halbzeit hieß es noch 0:0. Der 87-fache ehemalige belgische Nationalspieler bewies dann seine Kopfballstärke.

Binnen sieben Minuten (79., 83., 86.) drehte er mit seinem Hattrick den Rückstand, für den José Salomon Rondon verantwortlich zeichnete. Dieser absolvierte 140 Premier-League-Spiele für West Brom und Newcastle, schoss dabei 35 Tore.Fellaini kam ebenfalls aus England nach China, im Februar 2019. Er spielte viele Jahre beim FC Everton und bei Manchester United, wo er den FA Cup, den Ligapokal und die Europa League holte.


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