Torspektakel im Breisgau! Alario-Doppelpack lässt Leverkusen jubeln


Bayer Leverkusen hat das Gastspiel am Sonntagnachmittag beim SC Freiburg mit 2:4 für sich entschieden.

Der Held des Spiels: Lucas Alario!
Mit einem Doppelpack in der 29. bzw. 42. Minute schoss der 28-Jährige die Werkself zurück auf den vierten Tabellenplatz der Bundesliga.

Dabei hatte für den Gastgeber alles so gut begonnen:
Lucas Höler brachte die Breisgauer mit einem Blitztor in der 3. Minute völlig überraschend in Führung und Leverkusen gewaltig unter Druck.
Durch Alarios Doppelpack gelang Leverkusen zur Halbzeit aber die Kehrtwende, so dass die Bosz-Elf nach einer schmeichelhaften 2:1-Pausenführung den Fokus auf die Defensive legte.

Freiburg nutzte seine Chancen allerdings nur bedingt und kam über einen gefährlichen Distanzschuss von Vincenzo Grifos nicht hinaus.
Stattdessen erwachte Leverkusen zu neuem Leben und baute den Vorsprung durch ein Traumtor von Nadiem Amiri in der 64. Minute weiter aus.

Die motivierten Freiburger konterten in Form von Petersen, der den Anschluss in der 72. Minute noch einmal herzustellen versuchte, doch die Freiburger Hoffnung auf ein Comeback währte nicht lange.
Jonathan Tah stellte nur vier Minuten später den alten Abstand wieder her und ließ die Werkself entspannt durch die Schlussphase gehen.
Lediglich ein von Keeper Hrádecký erfolgreich parierten Volleyschuss Petersens brachte noch einmal Unruhe in die Leverkusener Verteidigung in der 83. Minute.

Der souveräne Sieg lässt Leverkusen nun am Donnerstag mit breiter Brust in die Europa-League-Partie gegen Hapoel Be’er Sheva gehen, bevor sie am Sonntag Borussia Mönchengladbach zu Gast haben.
Freiburg muss am Samstag Auswärts bei RB Leipzig ran und hofft die Niederlagen-Serie der Roten Bullen ein wenig verlängern zu können.

Alario, Leverkusen
Lucas Alario hat Leverkusen mit einem Doppelpack zum Sieg gegen Freiburg geschossen. Copyright: Imago images

Top News 2: BVB deutet Haaland-Diagnose an

Haaland, BVB
Fliegt wohl schon wieder früher als erwartet für den BVB: Erling Haaland. Copyright: imago images / Sven Simon

Borussia Dortmund musste in der Bundesliga gegen Arminia Bielefeld vorerst auf Top-Torjäger Erling Haaland verzichten.

Aufgrund “leichter Knieprobleme” musste der Norweger im Auswärtsspiel gegen den Aufsteiger passen, wird aber offenbar nicht lange fehlen. Nachdem eine genaue Verletzungsdiagnose der Dortmunder ausblieb, deutet sich nun doch eine Konkretisierung der Ausfallzeit an.

Der Lizenzspielerleiter Sebastian Kehl deutete an, dass sich die Fans der Schwarz-Gelben auf eine schnelle Rückkehr des Stürmers freuen können: “Unter der Woche wird er wieder dabei sein in der Champions League”, verkündete der 40-Jährige.

Laut Informationen des Kicker, handelt es sich bei der Verletzung des 20-Jährigen lediglich um eine leichte Blessur.
Haaland habe „nur“ leichte Beschwerden an der Patellasehne, was gewöhnlich für eine Überbelastung steht.

Am kommenden Mittwoch ist der BVB in der Champions League beim FC Brügge zu Gast – offenbar schon wieder mit Unterstützung ihres Torgaranten.

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Top News 3: Labbadia braucht Hertha-Sieg zur Krisenabwendung

Labbadia, Hertha
Copyright: imago images / Metodi Popow

Mit nur drei Punkten aus fünf Spielen hat Hertha BSC den bisher schlechtesten Saisonstart seit 2009 hingelegt.

Damals hatten die Hauptstädter zum gleichen Zeitpunkt ebenfalls nur drei Punkte auf dem Konto und stiegen am Ende der Spielzeit sogar ab.
Dieses Horror-Szenaria muss Coach Bruno Labbadia auf jeden Fall verhindern und nach vier Pleiten in Serie am heutigen Abend gegen Ex-Klub VfL Wolfsburg endlich ein paar Zähler mitnehmen.

Um die Krise noch zu verhindern setzen die Berliner besonders auf Stürmer Jhon Córdoba Der 15 Millionen Euro aus Köln gewechselte Torjäger traf in dieser Saison schon drei Mal und dreht besonders gegen die Wölfe regelmäßig auf.

In den letzten zwei Duellen erzielte Córdoba drei Tore gegen die Werkself und verlor in den fünf Duellen insgesamt noch kein einziges Mal.
„Ich hoffe, dass ich diese Quote als Herthaner ausbauen kann. Wir brauchen die Punkte und wollen unsere Tabellensituation verbessern“, sagte der 27-Jährige vor der Partie.

Bisher erzielte Herthas bester Torschütze alle seine Treffer Auswärts, so dass heute unbedingt das erste Heimtor im Olympiastadion fallen soll.

Auf der Gegenseite hofft Stürmer Maximilian Philipp auf Tore in seiner alten Heimat.
Der gebürtige Berliner spielte als Jugendlicher für die Hertha und Tennis Borussia.

Aktuell ist er von Dynamo Moskau bis Saisonende an den VfL ausgeliehen und will sein erstes Tor im zweiten Startelf-Einsatz erzielen: „Das wäre perfekt, das wäre ein Traum. Das ist für mich ein besonderes Spiel, in Berlin habe ich auch mein erstes Bundesliga-Tor geschossen.“ Dieses erzielte er im Februar 2015 beim 2:0-Sieg des SC Freiburg im Olympiastadion.
Anpfiff der Partie ist um 18 Uhr.

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