15 Millionen! Mainz-Stürmer könnte nach England wechseln


Mainz 05: Wieder Spieler-Verkauf mit viel Gewinn?

Abflug in die Premier League? Der Mainzer Jean-Philippe Mateta könnte nach England wechseln. Für den Transfer von Jean-Philippe Mateta wären als Ablöse geschätzte 15 Millionen Euro drin.

Der Bundesliga-Stürmer aus Frankreich kam 2018 für rund 8 Millionen Euro von Olympique Lyon. Eine für Mainzer Verhältnisse hohe Transfersumme. Dennoch könnte sie sich auszahlen, wenn Mainz 05 den Angreifer mit Gewinn nach England weiterverkaufen würde.

Mit 23 ist er im besten Alter und sehr entwicklungsfähig. Dies wird sich auch in den aktuell wirtschaftlich-finanziell schwierigen Zeiten auf die Ablösesumme positiv auswirken.

Ein englischer Verein aus der Premier League soll Interesse an Jean-Philippe Mateta haben und etwa 15 Millionen Euro zahlen wollen. Laut dem englischen Boulevardblatt Sun geht es um Crystal Palace. Wie die BILD berichtet, habe deren Sportdirektor Dougie Freedman bei Mainz angefragt.

Jean-Philippe Mateta machte in 52 Bundesliga Spielen 17 Tore für den 1. FSV Mainz 05. In der Saison 2019 / 2020 zwang ihn eine Knieverletzung zu einer langen Pause. Mit 1,92 Meter Größe und 84 Kilo Gewicht hat er die Gardemaße für einen kopfballstarken Mittelstürmer.

Allerdings ist er nicht ganz einfach im Umgang: Mainz-Trainer Achim Beierlorzer nahm seinen Kicker kürzlich aus dem Kader, da es innerhalb einer Woche drei Verfehlungen gegeben habe: „Er hat Termine nicht wahrgenommen. Die Summe war zu hoch, da haben wir gesagt: Es gibt für ihn kein Spiel, sondern Läufe.“

Dass Mainz immer wieder Spieler-Verkäufe mit viel Gewinn realisieren kann, zeigte der Klub in der Vergangenheit schon häufig: ob Mohamed Zidan zum HSV, Abdou Diallo für 28 Millionen Euro zu Borussia Dortmund, Jean-Philippe Gbamin (FC Everton zahlte 25 Millionen) oder Jhon Cordoba, der für 17 Millionen nach Köln wechselte.

Der Mainzer Jean-Philippe Mateta könnte nach England wechseln. Foto: imago images / Martin Hoffmann

Top News 2: RB Leipzig verleiht Torwart Yvon Mvogo an PSV Eindhoven

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Torwart Yvon Mvogo wechselt von RB Leipzig zu PSV Eindhoven. Foto: imago images / HJS

Torwart-Transfer perfekt – RB Leipzig verleiht Yvon Mvogo an PSV Eindhoven. Der Torhüter wechselt vom Dosenklub für zwei Spielzeiten in die Niederlande.

Fußball-Bundesligist Leipzig glaubt dennoch an den bisherigen Ersatzmann von Peter Gulasci, verlängerte seinen Vertrag jetzt bis zum Sommer 2023. Eine Kaufoption gibt es für Eindhoven nicht.

Yvon Mvogo ist 26 Jahre alt und Nationalspieler der Schweiz. Er spielt seit 2017 bei RB Leipzig, wechselte für fünf Millionen Euro von Young Boys Bern, machte in Sachsen aber nur 19 Pflichtspiele.

Beim niederländischen Top-Verein PSV Eindhoven erhofft er sich mehr Spielpraxis. Dort steht der deutsche Trainer Roger Schmidt (ehemals Bayer Leverkusen) an der Linie und der frühere Schalker Lars Unnerstall im Tor.

Leipzigs Sportdirektor Markus Krösche kommentiert den Torwart-Transfer: „Yvon hat sich in den letzten Jahren trotz weniger Spieleinsätze sehr gut entwickelt. Um den nächsten Schritt zu gehen, braucht er nun aber Wettkampfpraxis, die wir ihm mit der Leihe nach Eindhoven ermöglichen wollen. Wir sind auf der Torhüterposition extrem gut besetzt, gleichzeitig aber auch von Yvon total überzeugt. Daher haben wir uns gemeinsam für dieses Modell entschieden.“

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Top News 3: FC St. Pauli holt Wunschspieler Aremu aus Norwegen

St. Pauli
FC St. Pauli. Copyright: imago images / foto2press

Neuverpflichtung am Millerntor! Zweitligist FC St. Pauli holt Mittelfeldspieler Afeez Aremu aus Norwegen

Der Nigerianer ist der Wunschspieler von Neu-Trainer Timo Schultz, dem langjährigen Pauli-Urgestein. Das 20-jährige Jungtalent wechselt vom norwegischen Klub IK Start Kristiansand aus der ersten Liga in die zweite Liga in Deutschland.

Sein Vertrag gilt ab sofort bis 2023. Über die Ablöse wurde nichts bekannt. „Als das Angebot von St. Pauli kam, musste ich nicht lange überlegen“, wird Aremu zitiert.

Er kam 2018 aus Ghana nach Kristiansand, wurde sofort Stammspieler. Afeez Aremu machte dort 63 Pflichtspiele und fünf Treffer. Drei Spiele in Nigerias U20-Nationalmannschaft stehen ebenfalls bereits in seiner Vita.

Cheftrainer Timo Schultz vom Kiezklub St. Pauli hat nun den Spielertyp, den er wollte. „Mit Afeez bekommen wir ein Element, das uns bisher im Kader noch gefehlt hat. Er ist der Typ dynamischer ‘Abräumer’, den ich mir gewünscht habe.“

Sportchef Andreas Bornemann kommentiert den St. Pauli Transfer Aremu aus Norwegen so: „Er bringt Athletik und Aggressivität im Zweikampf mit und hat trotz seines jungen Alters schon reichlich Profi-Erfahrung gesammelt. Deswegen glauben wir, dass ihm der Einstieg bei uns nicht schwerfallen wird.“

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