Spannung im Europa League Halbfinale ManUnited – FC Sevilla!


Europa League Halbfinale: Manchester United – FC Sevilla

Klingende Vereinsnamen, die große Vorfreude wecken auf ein hoffentlich spannendes und action-reiches Europa League Halbfinale: am Sonntagabend ab 21 Uhr trifft das ruhmreiche Manchester United auf den FC Sevilla (live bei nitro und DAZN)!

Sevillas Trainer Julen Lopetegui erwartet in Köln sogar „das beste ManUnited der letzten Jahre“. Die Spanier sind allerdings alles andere als ein Außenseiter. Denn der FC Sevilla ist Rekordsieger der Europa League mit fünf Europa-League-Erfolgen: 2006, 2007, 2014, 2015 und 2016.

Manchester United wird von Ole Gunnar Solskjaer trainiert. Der Norweger traf einst für ManU im Champions League Finale 1999 gegen den FC Bayern München zum 1:1. Es war kurz vor Schluss und wenig später war wirklich Schluss für die Bayern, nachdem noch das 2:1 für ManU in der Nachspielzeit fiel…

Der heutige ManUnited-Trainer Solskjaer sagte vor dem Fußball-Kracher gegen die Andalusier: „Wir müssen uns ihrem Pressing widersetzen. Es kommt drauf an, in solch großen Momenten clever und kreativ zu agieren. Solche Spiele werden häufig durch individuelle Fähigkeiten entschieden.“

Dabei dürfte er an seinen neuen Torjäger Bruno Fernandes denken. Der Portugiese kam erst im Winter nach Nordengland, traf in 49 Pflichtspielen 26 Mal selbst ins Netz und gab 22 Vorlagen.

Manchester drehte nach dem Liga-Neustart im Juni 2020 richtig auf: 28 Tore, neun Erfolge, drei Unentschieden und eine Niederlage.

Sevilla kassierte im Achtelfinale gegen AS Rom (2:0) und im Viertelfinale gegen Wolverhampton (1:0) kein Gegentor, war spielerisch jeweils klar überlegen.

Die Andalusier beendeten die Saison in Spaniens La Liga auf Platz 4, Manchester United auf Rang 3 in Englands Premier League. Beide Vereine sind damit bereits für die nächste Champions League Saison 2020 / 2021 qualifiziert.

Manchester United
Manchester United. Copyright: imago images / PA Images

Top News 2: Ciao Kaan! Ayhan wechselt von Düsseldorf nach Sassuolo

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Kaan Ayhan wechselt von Düsseldorf nach Sassuolo. Foto: imago images / Beautiful Sports

Auf Wiedersehen, Ciao und Güle Güle! Kaan Ayhan macht doch noch den Abflug, geht von Fortuna Düsseldorf nach Italien zu Sassuolo Calcio.

Was der italienische Serie A Klub für den türkischen Fußball-Nationalspieler als Ablöse überweist, wurde nicht bekannt gegeben. Deutsche Medien spekulierten über 2,75 Millionen Euro.

Der Bundesliga-Absteiger Fortuna Düsseldorf zeigte sich „sehr froh, dass wir nicht zuletzt aufgrund unserer konsequenten Haltung nun eine Einigung mit US Sassuolo erzielt haben, mit der wir aus finanzieller Sicht sehr zufrieden sind“, so Sportvorstand Uwe Klein.

„Wir haben in den letzten Wochen immer wieder betont, dass wir Kaan Ayhan keine Steine in den Weg legen möchten, sondern als Vorstand dazu verpflichtet sind, den gesamten Transfer sorgfältig zu prüfen“, ergänzte Klein.

Kaan Ayhan hatte den Wechsel schon vor Wochen angekündigt, obwohl Fortuna Düsseldorf noch nicht mit den Italienern einig war. Der Defensivakteur, auf dem Platz kein Kind von Traurigkeit, ist mit 25 Jahren im besten Fußballer-Alter.

Er ist 1,84 Meter groß und wiegt 84 Kilo. In 121 Partien erzielte er acht Tore für die Rheinländer. Bis 2016 trug der geborene Gelsenkirchener das Trikot des FC Schalke 04.

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Top News 3: Englische Presse kritisiert Manchester City nach Champions League-Aus hart

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Pep Guardiola, Manchester City. Foto: Imago Images / Poolfoto / Panoramic

Oh no, not again! Die englische Presse kritisiert Manchester City nach dem sensationellen Champions League-Aus am Samstagabend hart. Auch Teammanager Pep Guardiola kommt bei den Pressestimmen aus England gar nicht gut weg…

1:3 verlor die Pep-Truppe im Viertelfinale der Champions League gegen Olympique Lyon.

Mirror: „Guardiola muss den größten Teil der Schuld auf sich nehmen. Dem City-Coach wurde oft vorgeworfen, sich in den letzten Phasen der Champions League zu verzetteln. Es sollte jetzt also niemanden überraschen, dass er wieder daneben gelegen hat, indem er auf eine Aufstellung gesetzt hat, die er vorher noch nie gewählt hatte.“

Telegraph: „Wieder einmal hat Pep Guardiola in der Champions League an seinem System getüftelt, und wieder einmal hat er dafür einen hohen Preis bezahlt. Zum vierten Mal in Serie schaffte es Manchester City nicht ins Viertelfinale. Der Katalane muss sich weitere Vorwürfe gefallen lassen, dass er es mit seiner Taktik-Denkerei übertreibt.“

The Sun: „Guardiola hat diese Woche betont, dass er in England so viele neue Freunde gefunden hat, dass er es nicht als Misserfolg ansehen würde, wenn er nicht die Champions-League-Trophäe nach Manchester holt. Aber diese Freunde wird er in den nächsten Wochen brauchen, nachdem sein verändertes System dazu geführt hat, dass ein klobiges City wieder im Viertelfinale rausgeflogen ist.“

Guardian: „Wie oft, Pep, wie oft? Dass Guardiola K.O.-Spiele überkompliziert, ist zu einer Binsenweisheit geworden.“

BBC Sport: „Guardiola sprach von einer ‘einmaligen’ Chance, aber er hat sie verschwendet, weil der Katalane von seiner Vorsicht überwältigt wurde.“

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