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Mario Mandzukic vor Rückkehr zum FC Bayern

Italien und Juventus Turin sind seit 2015 die fußballerische Heimat von Mario Mandzukic.

Er ist ein Dortmund-Schreck wie der zurückgetretene Arjen Robben. Im Champions-League-Finale am 25. Mai 2013 in Wembley ist es Mario Mandzukic (33), der den BVB nach 60 Minuten mit dem 1:0 für den FC Bayern München schockt. Robben bezwingt in der 89. Minute die Dortmunder schließlich mit dem 2:1.

Mehr als 6 Jahre nach diesem denkwürdigen Finale könnte Mario Mandzukic wieder zum BVB Schreck werden. Denn Angreifer Mario Mandzukic könnte vor einer Rückkehr zum FC Bayern stehen. Das berichten unisono der Kicker und die Gazzetta dello Sport. Laut “Kicker” will Trainer Niko Kovac den Angreifer “unbedingt”.

Der Kroate spielte bereits von 2012 bis 2014 beim FC Bayern und gewann 2013 unter Coach Jupp Heynckes das einzigartige Triple.

Bei den Münchenern könnte er zum Back-up für Robert Lewandowski werden. Und Juventus Turin will Mandzukic unbedingt loswerden.Neben den Bayern hat aber angeblich weiterhin auch Borussia Dortmund Interesse an Mandzukic, der aber den FC Bayern dem BVB vorziehen soll. Laut Kicker möchte Bayern-Trainer Kovac aber “Mandzukic oder keinen”.

Kovac hatte erst kürzlich nach dem Transfer von Ivan Perisic von Inter Mailand weitere Verstärkungen bis zum Ende der Transferphase am 2. September angekündigt. „Es ist Fakt, dass wir noch etwas brauchen“, sagte er. Kovac kennt Mandzukic sehr gut aus gemeinsamen Zeiten bei der kroatischen Nationalmannschaft.

Bei den Bayern war der baumlange Kroate (1,90 m) im Sommer 2014 das 2. Opfer von Trainer und Tiki-Taka-Fanatiker Pep Guardiola. Nach Mario Gomez (2013, AC Florenz) sortierte der Spanier auch Mandzukic aus. Andere Bayern-Beobachter werten Mandzukics Abschied als ,,Flucht vor Robert Lewandowski”.

Der Pole kam 2014 ablösefrei vom BVB an die Isar. Mario Mandzukic wechselte daraufhin für 22 Mio. Euro zu Atlético Madrid. Seine Offensiv-Werte werden mitunter nur von Superstar Cristiano Ronaldo (34, siehe Ligalive-Infografik) übertroffen.Mandzukic, der in 88 Spielen 48-mal getroffen hat, wäre beim FC Bayern eine veritable Alternative zu Robert Lewandowski. Und auch ein etwas anderer Spielertyp. 

Wie Gazzetta-Redakteur Nicola Schira bei Twitter vor einigen Wochen schrieb, stellt Juventus Turin eine Ablösesumme von etwas mehr als 15 Mio. Euro in den Raum.

Das wäre für den FC Bayern problemlos darstellbar.

Dann bliebe noch die Causa Coutinho offen. Da hängt es in den Verhandlungen mit dem FC Barceloan aber wohl gewaltig.


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