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Reinier, BVB

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Zorc befeuert Gerüchte: Reinier-Abschied vom BVB so gut wie fix

Der Sportdirektor von Borussia Dortmund, Michael Zorc, hat erstmals Stellung zu einem vorzeitigen Leihende von Real Madrids Reinier bezogen.

Real Madrids Reinier spielt bei Borussia Dortmund keine Rolle. Nun befeuert Sportdirektor Michael Zorc die Gerüchte eines frühzeitigen Leihendes.

Schon im November 2020 berichtete die spanische AS, dass neben dem Stammklub vor allem Reinier selbst unzufrieden mit seinen bisherigen Einsatzzeiten ist.

Acht Kurzeinsätze und magere 136 Minuten Spielzeit lautet Reiniers Bilanz nach einem knappen halben Jahr im BVB-Trikot.

Häufig schaffte es das vermeintliche Top-Talent nicht einmal in den Spieltagskader der Schwarz-Gelben. Auch der Trainerwechsel von Lucien Favre zu Edin Terzic änderte an der Situation des 18-Jährigen bisher nichts.

Der Madrider Tageszeitung ABC zufolge, sieht nun alles nach einem zeitnahen Abschied aus. Reinier soll nach Spanien und zur Real zurückkehren – allerdings nicht zu seinem Stammklub Madrid, sondern zu Real Valladolid.

Niemand geringeres als Ronaldo “Il Fenomeno” Nazário, ehemaliger Weltklasse-Stürmer und mittlerweile Valladolids Präsident, soll ein Fan seines jungen Landsmannes sein. Auch Madrid-Coach Zinédine Zidane soll den vorzeitigen Abgang aus der Bundesliga befürworten, um Reinier Spielpraxis zu ermöglichen.

 

Sportdirektor Zorc schließt frühen Abschied nicht aus

Für einen Abschied bis zum Ende der Transferphase bedarf es somit nur noch der Zustimmung der Dortmunder und die scheint es ebenfalls zu geben.

“Wir haben nun mal eine sehr große Konkurrenz in der Offensive“, rechtfertige BVB-Sportdirektor Michael Zorc die wenigen Einsätze Reiniers. “Wir möchten ihn grundsätzlich nicht abgeben. Natürlich werde ich mir aber alles anhören. Wenn jemand unzufrieden ist, weil er zu wenige Einsätze hat, dann unterhält man sich. Wir selbst werden aber nicht initiativ aktiv“, stellte der 58-Jährige gegenüber Sport1 klar.

Ein Dementi klingt anders, so dass der Reinier-Rückkehr nach Spanien nichts mehr im Wege steht.


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