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Süle, Bayern

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FC Bayern erhöht Druck auf Süle

Oliver Kahn erhöht den Druck auf Niklas Süle und will zeitnah eine Entscheidung vom Innenverteidiger. Gehen oder Bleiben!

Niklas Süle und Leon Goretzka sind die einzigen beiden Spieler aus der Bayern-Stammelf, deren Verträge im Sommer 2022 auslaufen. Während Goretzka bleiben will, zieht es Süle in die Premier League. Zumindest kann sich Big Nik das sehr gut vorstellen.Und mit Thomas Tuchels Ankunft beim FC Chelsea ist auch ein weiterer Wechselkandidat für Niklas Süle hinzugekommen.  Mit Timo Werner und Kai Havertz laufen bereits zwei deutsche Nationalspieler in Chelsea-Trikots auf. Für den FC Bayern ist es besonders problematisch, dass sich Süle einen Wechsel in die Premier League nicht nur vorstellen kann, es ist sogar der lang gehegte Wunsch des Abwehrhünen auf die Insel zu wechseln.

Dass der 2022 auslaufende Kontrakt des Innenverteidigers an der Säbener Straße verlängert wird, wird von beiden Seiten zunehmend angezweifelt. Während der Klub Süles Einstellung und Fitnesszustand bemängelt, wünscht sich der Spieler einen festen Platz in der Startelf. Unter Hansi Flick rückte der aber in der Saison 2020/21 in weite Ferne.

Es ist unklar, wie hoch die Ablöse für den Verteidiger ausfallen würde. Die Sport BILD spekulierte, dass der deutsche Rekordmeister bei rund 30 Millionen grünes Licht für einen Abschied geben würde.

 

Oliver Kahn macht Druck

Oliver Kahn äußerte sich im Gespräch mit der „Sport BILD“ auch über den Zeitrahmen und machte deutlich, dass der Klub nicht gewillt sei zu lange auf eine Entscheidung von Süle zu warten. Kahn schwurbelte und betonte ein attraktives Gesamtpaket anbieten können: „Man muss ja auch sehen, welches Paket wir als FC Bayern einem Spieler bieten können. Der Club ist wirtschaftlich stabil. Der FC Bayern hat einen exzellenten Kader, der alle Titel gewinnen kann. Dazu diese wunderbare Stadt. Das muss man in Europa erst noch einmal finden. Was will man denn als Spieler noch mehr?“

Durch die Verpflichtung von Dayot Upamecano bleibt der Konkurrenzkampf in der Bayern-Defensive groß. Lucas Hernandez sieht sich eher im Abwehrzentrum, ebenso Benjamin Pavard. Da könnte sich ein Wechsel in die Premier League anbieten. Allerdings wird dort der Konkurrenzkampf nicht geringer sein.


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