VfB Stuttgart: Bundesliga-Rückkehr zu 99% gesichert!


33. Spieltag: VfB Stuttgart gewinnt beim 1. FC Nürnberg 6:0

2. Fußball-Bundesliga: Jubel beim VfB: Stuttgart deklassiert den 1. FC Nürnberg 6:0. Der Aufstieg ist (fast) sicher, die Bundesliga-Rückkehr zu 99% gesichert!

Am Dienstag gewann der 1. FC Nürnberg noch 6:0 in Wiesbaden, nun stand es zur Halbzeit bereits 0:3 gegen den VfB. Und es kam noch viel schlimmer. Der VfB drehte mächtig auf, gewann nach dem 5:1 am Mittwoch gegen Sandhausen auch am Sonntag hoch. Zweifache Torschützen waren Nicolas Gonzalez und Atakan Karazor.

Am 34. Spieltag spielen die Schwaben zuhause gegen den SV Darmstadt 98, ein Team aus dem oberen Mittelfeld, das in den letzten Wochen einen positiven Formtrend zeigte. Der VfB hat drei Punkte Vorsprung auf Heidenheim und die deutlich bessere Tordifferenz. Da wird nichts mehr schiefgehen!

Nach einer desolaten Leistung muss Nürnberg weiter um den Abstieg zittern: Am 34. Spieltag kämpfen die Clubberer bei Holstein Kiel um den Relegations-Rang 16.

Stuttgart, 2. Bundesliga, VfB Stuttgart, Aufstieg
Jubel beim VfB: Nicolas Gonzalez, Marc Oliver Kempf und Torschütze Atakan Karazor. Foto: imago images / Pressefoto Baumann

Top News 2: Wieder HSV-Niederlage in letzter Sekunde! 1:2 in Heidenheim

Harnik, HSV, 2. Bundesliga, 34. Spieltag
Martin Harnik (Hamburger SV) gegen Heidenheim. Foto: Imago Images

Wichtiger Sieg für den 1. FC Heidenheim am 33. Spieltag der Saison 2019 / 2020! 2:1 gegen den Hamburger SV und am HSV vorbeigezogen auf Platz 3. Die Hamburger versagten wieder: Nach Führung noch verloren, zum wiederholten Mal in den letzten Wochen!

Die Begegnung am Samstag Nachmittag war nur zu Beginn der ersten Hälfte und in der Schlussphase sehr spannend, verlief ansonsten eher zäh. Der HSV spielte auf Sieg, Heidenheim defensiv, versteckte sich lange Zeit.

Gleich nach der Pause traf HSV-Torjäger Joel Pohjanpalo zum 1:0. Sein neunter Saisontreffer, der Finne war erst zur Rückrunde nach Hamburg gewechselt.

Zehn Minuten später fiel der Ausgleich, doch nach Videobeweis wurde der Treffer zurückgenommen. In der 79. Minute war es dann doch soweit, ein Eigentor von Jordan Beyer brachte die Wende des Spiels.

In der fünften Minute der Nachspielzeit fiel das unverdiente 2:1 durch Konstantin Kerschbaumer aus einem Getümmel im Strafraum heraus. Erneuter KO-Schlag für den hochdekorierten Traditionsverein und langjährigen Bundesliga-Dino.

Der 1. FC Heidenheim hat somit in dieser 2. Liga Saison zweimal gegen den Hamburger SV gewonnen, nach dem 1:0 im Hinspiel. Heidenheim war bislang nur am ersten Spieltag unter den Top 3, erst jetzt wieder. Genau zur rechten Zeit, aber eine Partie steht noch aus: ausgerechnet beim feststehenden Aufsteiger Arminia Bielefeld.

Am 34. Spieltag spielt der Hamburger SV zuhause im Volksparkstadion gegen den SV Sandhausen, der im gesicherten Mittelfeld steht. Der langjährige Ex-HSV-Profi Dennis Diekmeier ist aktuell Kapitän in Sandhausen.

Heidenheim hat in einer Woche die bessere Ausgangsposition als der HSV: Ein Punkt Vorsprung, der HSV hat allerdings die bessere Tordifferenz.

Der HSV hat durch Gegentore kurz vor dem Schlusspfiff in acht Saisonspielen schon 20 Punkte verloren. Unter anderem deshalb gab es seit dem Liga-Neustart nur zwei Siege in acht Partien. Erstmals seit dem Saisonbeginn ist Hamburg nun nicht mehr unter den Top3…

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Top News 3: Dramatik auch im Abstiegskampf der 2. Bundesliga

Erste (Vor-)Entscheidungen gab es am 33. Spieltag im Abstiegskampf der 2. Bundesliga: Der SV Wehen Wiesbaden und Dynamo Dresden steigen zu 99% ab.

Denn der Karlsruher SC rettete kurz dem Schlusspfiff noch einen äußerst wichtigen Punkt im Rennen um den Klassenerhalt: nach 0:3-Rückstand gelang noch ein 3:3 gegen Tabellenführer Arminia Bielefeld. Alle drei Tore schoss Torjäger Philipp Hofmann, die beiden letzten per Elfmeter (70., 88.). Aktuell Platz 16!

Der SV Wehen Wiesbaden und Dresden haben jeweils 31 Punkte, drei weniger als Karlsruhe. Allerdings ist auch die Tordifferenz deutlich schlechter, so dass nur noch theoretische Chancen für Wehen Wiesbaden bestehen. Der Verein empfängt nächste Woche den bereits geretteten FC St. Pauli.

Nürnberg oder Karlsruhe: Einer der beiden beliebten Traditionsvereine muss in die Relegation und somit eventuell ebenfalls in die 3. Liga absteigen. Am 34. Spieltag kämpfen die Clubberer (36 Punkte) bei Holstein Kiel und der KSC in Fürth im Fernduell um den Relegations-Rang 16. Nürnberg muss gewinnen und hoffen, dass Karlsruhe nicht gewinnt.

Weitere Ergebnisse am 33. Spieltag auf einen Blick:

FC St. Pauli – Jahn Regensburg 1:1

SV Darmstadt 98 – SV Wehen Wiesbaden 3:1

VfL Bochum – SpVgg Greuther Fürth 2:2

Erzgebirge Aue – Hannover 96 2:1

SV Sandhausen – Dynamo Dresden 0:1

VfL Osnabrück – Holstein Kiel 4:1

Karlsruher SC – Arminia Bielefeld 3:3

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