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Viva La Liga-Meister! Barca bangt vor Madrids Matchball

Ligalive am Abend – Am 37. Spieltag geht es in LaLiga bereits um die Meisterschaft. Tabellenführer Real Madrid hat den Matchball in der Partie gegen Villareal, während Barcelona…

Nelson Semedo, Chimy Avila, Osasuna, Barcelona

In der spanischen Liga geht es für Real Madrid und den FC Barcelona schon am vorletzten Spieltag um alles!

 

Real Madrid vs. Villarreal CF

Die spanische Liga befindet sich auf der Zielgeraden und Real Madrid hat den Titel schon heute Abend in greifbarer Nähe.
Gegen den FC Villarreal hat der Tabellenführer heute den ersten Matchball zur spanischen Meisterschaft.
Mit einem Heimsieg könnten die Hauptstädter den Gewinn vor dem FC Barcelona eintüten, denn mit vier Punkten Vorsprung haben die Königlichen nun zwei Matchbälle: Gewinnen sie eine der letzten beiden Partien, sind sie Campeones. Am liebsten wäre es der Mannschaft von Cheftrainer Zinedine Zidane natürlich, bereits gegen Villarreal den Deckel auf die Meisterschaft zu setzen.

Auf dem Weg zum Titel der Primera División ist Villarreal allerdings nicht zu unterschätzen. Das Team von Javier Calleja ist als Tabellenfünfter hochmotiviert noch die Qualifikation für die Europa League zu erreichen und wird Real den Sieg keineswegs leicht machen.

Anpfiff im Madrider Alfredo Di Stéfano Stadion ist um 21:00 Uhr.

FC Barcelona vs. CA Osasuna

Reals Meisterschaftskonkurrent und Erzrivale FC Barcelona trifft am heutigen Abend zeitgleich auf den CA Osasuna.
Im Kampf um den Titeldürfen sich die Katalanen keinen Patzer mehr erlauben, denn trotz zuletzt drei Siegen in Folge stehen die Chancen auf den Meistertitel für Barca eher schlecht. Zwei Spieltage vor Saisonende rangiert der FC Barcelona nach wie vor auf Platz zwei hinter Real Madrid mit vier Zählern Rückstand.

Um noch eine Chance auf die Meisterschaft zu haben, muss Barca heute nicht nur auf einen Ausrutscher der Königlichen hoffen, sondern gleichzeitig auch das Heimspiel gegen Osasuna gewinnen.

Los geht die Partie des 37. Spieltags um 21 Uhr im Camp Nou in Barcelona.Offenbar hat Bayer Leverkusens Leistungsträger Kai Havertz seinen Abschied aus der Bundesliga eigenständig besiegelt.

Laut Informationen des Kicker hat der 21-Jährige sich dazu entschieden das Rheinland noch in diesem Sommer zu verlassen. Topkandidat für einen Transfer sei nach wie vor der englische Erstligist FC Chelsea, bei dem bereits Havertz Nationalmannschaftskollege Timo Werner vor wenigen Wochen einen Vertrag unterzeichnete.

Der FC Chelsea soll der einzige Verein sein, der bereit ist die vom Werksklub geforderte Ablösesumme von 100 Millionen Euro zu bezahlen.
Da der Stürmer noch über einen Vertrag bis 2022 verfügt, die keine Ausstiegsklausel besitzt, benötigt Havertz die Zustimmung seines Vereins, um zu gehen.
Derweil hoffen die Bayer-Verantwortlichen um Boss Rudi Völler jedoch noch auf den Verbleib ihres Stammspielers. Der ambitionierte Torjäger dürfte sich allerdings nicht mit der Europa-League-Teilnahme Leverkusens in der kommenden Spielzeit zufrieden geben und eher nach der Königsklasse streben.

Zuletzt waren zahlreiche Topklubs, unteranderem auch der FC Bayern München, an dem Offensivspieler interessiert, sahen aufgrund der Corona-Krise aber von konkreten Angeboten ab.Stürmer Bernard Tekpetey will Bundesliga-Absteiger Fortuna Düsseldorf offenbar so schnell wie möglich verlassen.

“Ich werde auf keinen Fall bei Fortuna bleiben und nicht mehr unter diesem Trainer spielen”, äußerte der 22-Jährige gegenüber der Bild-Zeitung über Chefcoach Uwe Rösler. Tekpetey ist allerdings noch bis Juni 2021 von Schalke 04 ausgeliehen.

Scheinbar ist Tekpetey stocksauer darüber, in der vergangenen Saison nur neun Pflichtspieleinsätze erhalten zu haben. Der Berater des Angreifers, Jerry Brempong, ging ins Detail: “Lutz Pfannenstiel hat uns damals in Absprache mit Friedhelm Funkel einen Plan für Bernard aufgezeigt. Es wurde aber kaum etwas davon eingehalten. Es hieß, wenn sich Bernard nicht verletzt, würde er 20 bis 25 Saisonspiele machen.” An den fehlenden Einsätzen habe sich auch unter Neu-Trainer Uwe Rösler nichts geändert. “Das Vertrauen, das das Trainerteam in Bernard hat, ist bei Null. Das gleiche gilt umgekehrt”, stellte Brempong klar.Währenddessen zeigt sich Fortunas Sportvorstand Uwe Klein gegenüber der Bild unbeeindruckt von Tekpeteys Fluchtplan: “Wenn ein Spieler enttäuscht ist, kann er nicht einfach sagen, dass er nicht mehr kommen möchte. Er hat ja einen Vertrag unterschrieben. Bernard kann nächste Saison einen großen Mehrwert für uns haben.“


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