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Szoboszlai, Salzburg

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Von Red Bull zu RB? Leipzig bekräftigt Interesse an Dominik Szoboszlai

Red Bull Salzburgs Dominik Szoboszlai ist auf dem Transfermarkt heiß begehrt. Auch der Schwesterklub aus Leipzig ist interessiert.

Christopher Vivell, der Kaderplaner des RB Leipzig, hat sich erstmals zu den Transfergerüchten um Dominik Szoboszlai geäußert.

Gegenüber der Leipziger Volkszeitung bekräftige der 33-Jährige Mutmaßungen, wonach der Bundesligist an dem Ungar interessiert sein soll.
„Wir kennen und schätzen Dominik“, erklärte Vivell auf Nachfrage der Zeitung.

Dennoch bestünde nach seiner Auffassung kein Automatismus, der dafür sorge, dass der viel umworbene Mittelfeldspieler von Schwesterclub Red Bull Salzburg ohne Umwege zu RB Leipzig wechseln werde.
„Es gab nie eine Einbahnstraße, die direkt von Salzburg nach Leipzig führt. Sadio Mane, Martin Hinteregger oder Erling (Haaland, d.Red.), um nur drei zu nennen, haben einen anderen Weg gewählt“, erinnerte der Chefscout, vergaß dabei aber offenbar die 17 Profis die bisher direkt von Salzburg nach Leipzig wechselten.
Auch er selbst kam erst im August 2020 nach Sachsen – ebenfalls aus Salzburg.

Dort war Vivell als Sportkoordinator tätig und holte Szoboszlai für um die 500.000 Euro aus der Jugend des ungarischen Clubs Videoton nach Österreich.

Der nächste Transfer des 20-Jährigen dürfte aber um einiges kostspieliger ausfallen.
Über 20 Millionen Euro könnte ein Wechsel des ungarischen Nationalspielers in die Salzburger Kassen spülen.
Dort steht Szoboszlai noch bis 2022 unter Vertrag, soll derweil aber auch das Interesse von Real Madrid und dem FC Arsenal geweckt haben.

Ob diese Klubs eine ernsthafte Chance haben, ist offen.


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