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FC Bayern hat Chelsea-Problem: Tuchel als Ass im Upamecano-Transfer

Der FC Chelsea soll in Thomas Tuchel seinen neuen Trainer gefunden haben. Im Transfer-Poker um Dayot Upamecano könnte er zum Bayern-Problem werden

Upamecano, Neymar

Es deutete vieles darauf hin, dass Dayot Upamecano im Sommer von RB Leipzig zum FC Bayern München wechselt. Nun könnte der FC Chelsea den Münchnern einen Strich durch die Rechnung machen …

Ausgerechnet ein ehemaliger Bundesliga-Trainer könnte zum Problem des FC Bayern werden.

Thomas Tuchel, ehemalige Mainz- und BVB-Coach steht nach seiner Entlassung bei Paris Saint-Germain kurz vor einem Engagement beim FC Chelsea. Nach der Entlassung von Teammanager Frank Lampard gilt er als heißester Nachfolgekandidat.

Nach Informationen der Bild-Zeitung sollen die Blues, sobald die Tuchel-Verpflichtung in trockenen Tüchern ist, großartige Chancen auf eine Verpflichtung Upamecanos haben.
Die Gründe dafür sind vielfältig.

 

Viele Argumente für einen Wechsel zu Chelsea

Zum einen soll Tuchel den Verteidiger von RB Leipzig bereits während seiner Zeit als PSG-Coach beobachtet haben. Möglicherweise suchte er schon damals Kontakt über Umwege.

Außerdem sollen Upamecanos französische Freunde und Nationalmannschaftskollegen, die (teils) bei Paris Saint-Germain spielen, von Tuchels Arbeitsweise geschwärmt haben.

Zum anderen ist es ein großer Vorteil, dass Tuchel fließend Französisch spricht und mit Timo Werner bereits ein ehemaliger Leipziger-Teamkollege in London unter Vertrag steht.

Der Premier-League-Klub bietet Upamecano außerdem auch eine große, sportliche Perspektive. In der Innenverteidigung benötigen die Engländer dringend Unterstützung, da Thiago Silva bald 37 Jahre alt wird und Antonio Rüdiger vor dem Abschied steht.
Beim FC Bayern wäre die Konkurrenz deutlich größer.

Neben dem FC Chelsea und den Münchnern sollen weiterhin auch der FC Liverpool und Manchester United ein Auge auf Upamecano geworfen haben.


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