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FC Bayern: Inter-Juwel Alessandro Bastoni im Fokus des Rekordmeisters

Dem FC Bayern München drohen zahlreiche Abgänge in der Abwehr. Alessandro Bastoni von Inter Mailand könnte die Transfer-Lösung sein …

Bastoni, Inter

Inter Mailand steht nach 27 Spieltagen an der Tabellenspitze der Serie A …

Inter Mailands Vorsprung auf den zweitplatzierten ist so groß, dass es zum Meistertitel in der Saison 2020/21 reichen sollte. Einer der Stars, die für den Höhenflug der Nerazzurri in der Serie A verantwortlich sind, hat nun das Interesse des FC Bayern München geweckt.

Nach Informationen von FcInterNews.it knüpfte Bayerns Sportvorstand Hasan Salihamidzic bereits Kontakt zu den Beratern von Alessandro Bastoni. Mehr als eine Anfrage soll bisher aber nicht zustande gekommen sein.

Der FC Bayern verliert im Sommer mit Jérôme Boateng und David Alaba gleich zwei Stammkräfte. Die Verträge beider Abwehrspieler enden zu Saisonende, doch während Alaba seinen Abschied bereits ankündigte, ist Boatengs Zukunft noch offen. Bastoni könnte die entstehende Lücke füllen.

Die zu erwartende Ablöseforderung der Mailänder könnte allerdings ein Hindernis sein. Der Kontrakt Bastonis läuft noch bis Juni 2023 und er zählt, trotz seines jungen Alters, bereits zu den absoluten Leistungsträgern. Seit November 2020 gehört der 21-Jährige auch zum Kader der italienischen Nationalmannschaft und dürfte alles andere als ein Schnäppchen werden.

 

Gute Berater-Beziehung könnte FC Bayern zugutekommen

Grundsätzlich soll Bastoni einen Verbleib in Mailand bevorzugen. Der Klub soll sich dem Innenverteidiger bereits angenähert haben und ein neues Arbeitspapier mit rund 2,5 Millionen Euro pro Jahr sowie Bonuszahlungen vorgelegt haben.

Für einen Wechsel nach München spricht laut FcInterNews.it allerdings das gute Verhältnis des FC Bayern zu Bastoni-Berater Tullio Tinti.

Dieser fädelte einst den Bundesliga-Wechsel von Luca Toni in die bayerische Landeshauptstadt ein. Zudem dürfte dem deutschen Rekordmeister die schwierige finanzielle Situation von Inter in die Karten spielen. Bastoni erfülle als Linksfuß genau die Anforderungen, die Salihamidzic für die Defensiv-Zentrale sucht.

Derweil Oliver Kahn im Kicker unlängst an, dass auch der FC Bayern von den Auswirkungen der Corona-Pandemie betroffen sei. In München lebe man nicht „im Fußball-Schlaraffenland, wo Milch und Honig unbegrenzt fließen”, stellte Kahn klar.

Zuletzt hieße es, man wolle die Lücken intern mit Lucas Hernández, Neuzugang Dayot Upamecano, Niklas Süle und Talent Tanguy Ninazou füllen.


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