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Rudi Assauer Vermögen

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Toter Schalke-Macher Rudi Assauer: Wo ist sein Vermögen geblieben?

Bundesliga: Der Schalke-Macher ist seit 2 Jahren tot – Aber um das Vermögen von Rudi Assauer ist jetzt ein Rechtsstreit entflammt.

Am 6. Februar jährt sich der Todestag von Schalke-Managerlegende Rudi Assauer ( 74) zum 2. Mal. Das Vermächtnis des knorrigen Managers mit der Zigarre erhält nun Kratzer. Wo ist das Vermögen von Rudi Assauer geblieben?

Es ist eine hässliche Geschichte. Sie will in das aktuelle Bild beim FC Schalke 04 passen. Der Revierklub kämpft in der Bundesliga gegen den Negativ-Rekord gegen den sportlichen wie finanziellen Absturz. Mit Rudi Assauer hat Schalke am 6. Februar 2019 eine zentrale Figur verloren. Der langjährige Manager des FC Schalke 04, seit 2012 war seine Demenzerkrankung öffentlich, starb an diesem Tag. Und mit ihm auch ein Stück Schalke.

Nun steht ein schwerer Vorwurf gegen Assauers Hinterbliebene im Raum. BILD sprach am Freitag von „Ausplünderung“ des Schalke-Idols. Angeblich war Assauer bei seinem Tod „nahezu mittellos.“ Dies steht in krassem Widerspruch zum Vermögen von Rudi Assauer. Es belief sich nach Angaben der Wochenzeitung DIE ZEIT im Jahr 2010 noch auf 2,3 Millionen Euro. Davon ist Medienberichten zufolge nichts mehr übrig.

Eine Aufstellung, die das Landgericht Bochum über das Vermögen von Rudi Assauer von dessen Tochter fordert, liegt nicht vor. Bettina Michel (55), eine von 2 Töchtern von Rudi Assauer, pflegte den Demenzkranken bis zum Schluss. Sie soll den Berichten zufolge ihrer Informationspflicht nicht nachgekommen sein.

Dass Rudi Assauer ,,ausgeplündert” wurde, darüber wurde schon im August 2020 berichtet. Die Staatsanwaltschaft Essen ermittelte.

,,Über Rudi Assauers Immobilien und sein Geld konnten neben der Tochter seine früheren Generalbevollmächtigten verfügen: die ehemalige Sekretärin Sabine Söldner und ein Freund des ehemaligen Schalke-Managers, der Schönheitschirurg Heinz Bull. Über ihre Anwälte haben alle drei bestritten, Geld veruntreut zu haben“. Das schreibt die Tageszeitung DIE WELT am Freitag. Eine traurige Geschichte, die noch nicht zu Ende ist…


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