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FC Bayern: Transfer-Poker um David Alaba spitzt sich zu – Jetzt 6 Klubs am Tisch?

Der Poker zum Transfer von David Alaba vom FC Bayern München spitzt sich zu. 6 Klubs sind im Rennen, nicht nur Real Madrid und Liverpool

David Alaba Gehalt

Der FC Bayern München und der Transfer von David Alaba. Dass der Abwehrspieler im Sommer ablösefrei geht, gilt als sicher. Doch der Poker um den 28-Jährigen spitzt sich zu. 6 Klubs rangeln um den österreichischen Jahrhundert-Fußballer. 

Die Zeitschrift SPORT BILD spricht in ihrer aktuellen Ausgabe (Mittwoch) von ,,verhärteten Fronten” beim Transfer von David Alaba. 

Schon im November hatte der FC Bayern München ein Vertragsangebot für Alaba zurückgenommen. Der seit 13 Jahren für die Münchner agierende Österreicher war nicht bereit, beim Gehalt Abstriche zu machen. Das brachte dem tief gläubigen Christen Alaba schnell den Ruf eines ,,Raffzahns” ein. Angefeuert von einem Spruch von Bayern-Macher Uli Hoeneß (69, ,,Sein Berater ist ein geldgieriger Piranha”), sprang der Boulevard auf den Alaba-Zug auf.

Seitdem gilt in München: Still ruht der See. Seit 1. Januar 2021 darf Alaba unabhängig vom FC Bayern mit anderen Vereinen verhandeln. Die spanische Marca hatte bereits am 2. Weihnachtsfeiertag vermeldet, dass Real Madrid das Ziel des Innenverteidigers sei.

SPORT BILD berichtet nun, dass insgesamt 6 internationale Klubs um die Dienste des David Alaba buhlen. Neben Real und seinem Erzrivalen FC Barcelona sollen dem Blatt zufolge noch 4 weitere am Tisch sitzen. Es sind dies der FC Liverpool mit Jürgen Klopp, Manchester City mit Ex-Bayern-Coach Pep Guardiola. Dazu noch die bei Transfers in der Größenordnung von David Alaba immer in der Verlosung befindlichen Paris St.-Germain und Manchester United.

Real Madrid soll David Alaba bei Transfer ein Handgeld plus 12 Millionen Euro Jahresgehalt (netto) geboten haben. Das wird kolportiert.

Es dürfte auch zum Ausstieg des FC Liverpool führen. Die ,,Reds” benötigen nach den langfristigen Ausfällen von Virgil van Dijk und Joe Gomez dringend einen Innenverteidiger. Sie haben aber durch die Corona-Krise Einbußen im dreistelligen Millionenbereich. Unwahrscheinlich, dass Liverpool zugreift!

Real Madrid plant, Klub-Idol Sergio Ramos (34) durch die kalte Küche zu verabschieden. Alaba soll der Nachfolger des Welt- und Doppel-Europameisters werden. Auch gilt Real als Wunschverein des Österreichers. Das Gehalt von David Alaba bei Transfer – so berichtete Marca – soll schon abgenickt sein.

Blickt man auf die gescheiterten Verhandlungen mit dem FC Bayern, so trennte laut SPORT BILD genau eine Million beide Parteien. ,,Der FC Bayern soll ihm ein Gehalt von 11 Mio. Euro geboten haben, was durch Prämien auf bis zu 17 Mio. Euro hätte steigen können.”


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