Connect with us

Aktuell

FC Bayern droht Abgang: Chelsea an Niklas Süle interessiert

Thomas Tuchel plant den FC Chelsea personell zu verstärken und nimmt dafür auch Niklas Süle vom FC Bayern München ins Visier.

Niklas Süle FC Bayern München Werder Bremen 2019

Im Sommer 2020 schlug der FC Chelsea groß auf dem Transfermarkt zu. Neu-Trainer Thomas Tuchel plant den Kader nun erneut aufzurüsten …

Spätestens seit Tuchels Ankunft bei den Blues ist klar, dass der Premier-League-Klub seine Mannschaft weiter verstärken wird. Der ehemalige BVB-Coach ist dabei ausgerechnet beim FC Bayern München fündig geworden.

Mit Timo Werner und Kai Havertz laufen bereits zwei deutsche Nationalspieler in Chelsea-Trikots auf. Möglicherweise kommt noch in diesem Sommer eine dritte DFB-Größe hinzu.
Nach Informationen der Sport Bild, soll Innenverteidiger Niklas Süle in das Visier der Londoner geraten sein.

Für den FC Bayern ist es dabei besonders problematisch, dass sich Süle einen Wechsel in die Premier League nicht nur vorstellen könnte. Es ist sogar der lang gehegte Wunsch des 25-Jährigen auf die Insel zu wechseln.

Dass der 2022 auslaufende Kontrakt des Abwehrriesen an der Säbener Straße verlängert wird, soll aktuell von beiden Seiten angezweifelt werden. Während der Klub Süles Einstellung und Fitnesszustand bemängelt, wünscht sich der Spieler einen festen Platz in der Startelf. Unter Hansi Flick ist der aber in weite Ferne gerückt.

Es ist unklar, wie hoch die Ablöse für den Verteidiger ausfallen würde. Die Sport Bild spekuliert, dass der deutsche Rekordmeister bei rund 30 Millionen grünes Licht für einen Abschied geben würde.

 

Gibt Alaba Spanien-Traum für England auf?

Süle kommt aber nicht als einziger Münchner für die neue Innenverteidigung der Londoner infrage. Tuchel und Co. sollen ebenfalls Interesse an David Alaba zeigen. Der Österreicher nannte bisher zwar Spanien als Wunschziel, schloss ein Engagement auf der Insel aber nie aus.

Laut Sport Bild, würde Alaba sogar seinen Traum von Spanien aufgeben, sobald ein  dotiertes Angebot aus England einflattern würde.


More in Aktuell