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Rose-Nachfolger aus der Schweiz? Gerardo Seoane als Gladbach-Coach im Gespräch

Berns Erfolgstrainer Gerardo Seoane wird in Gladbach als Nachfolger von Marco Rose gehandelt …

Seoane, Bern

Nachdem Marco Roses Wechsel zu Borussia Dortmund bekannt wurde, läuft die Nachfolger-Suche bei Borussia Mönchengladbach auf Hochtouren …

Auf der Suche nach einem passenden Ersatz für den scheidenden Cheftrainer Marco Rose, sollen Gladbach-Manager Max Eberl und Co. in der Schweiz fündig geworden sein.

Der Abschied des 44-Jährigen von der Borussia vom Niederrhein kündigte sich bereits seit mehreren Wochen an.

Die Bild-Zeitung bringt mit Gerardo Seoane von den Young Boys aus Bern nun einen bisher eher unbekannten Namen als Rose-Erben ins Spiel.

Der 42-Jährige sei dennoch ein „ganz heißer Kandidat“ im Rennen um die Gladbacher Trainerposition. Besonders, weil der Schweizer im Fohlen-Kader eine große Schweizer Fraktion vorfinden würde.

Gladbachs Interesse an Seoane ist dabei nicht neu. Schon im Frühjahr 2019, bevor Rose verpflichtet wurde, beobachtete Eberl den früheren Profi. Damals musste der Schweizer seine Karriere mit nur 28 Jahren aufgrund eines Schien- und Wadenbeinbruchs beenden.

 

Gerardo Seoane passt ins Gladbacher Wunsch-Profil

Auch die Rheinische Post brachte Seoane bereits im Januar ins Spiel. Das Schweizer Nachrichtenportal nau.ch rechnete sogar bereits fest damit, dass der Coach am Niederrhein „zum heißen Thema“ werden könnte. Vertraglich ist Seoane aber noch bis 2023 an seinen aktuellen Klub gebunden.

Überraschend wäre ein Wechsel zur Borussia nicht, da der Schweizer bereits in den letzten Jahren bewies, dass er eine Spitzenmannschaft formen kann. 2019 und 2020 führte er die Young Boys jeweils zum Meistertitel. Auch in der laufenden Saison befinden sich die Berner bereits wieder klar auf Titelkurs. Seoane ist zudem für einen offensiven und attraktiven Spielstil bekannt, der dem von Rose sehr ähnelt.

Zu den weiteren, möglichen Rose-Erben zählen Gerüchten zufolge auch Frankfurts Adi Hütter, Werders Florian Kohfeldt sowie Ajax-Coach Erik ten Hag.


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