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Gehalts-Irrsinn! Lionel Messi ruiniert den FC Barcelona

Der FC Barcelona hat große finanzielle Probleme. Grund dafür ist auch das horrende Gehalt von Superstar Lionel Messi.

Messi, Barca

Bekanntermaßen ist Lionel Messi der beste Fußballer der Welt. Um ihn halten zu können hat sich der FC Barcelona aber offenbar in große finanzielle Schwierigkeiten gebracht …

Um den sechsfachen Weltfußballer über all diese Jahre in Barcelona halten zu können, mussten die Katalanen offenbar tief in die Tasche greifen.
Die fragwürdige Finanzpolitik hat den gesamten Klub in eine finanzielle Schieflage gebracht, wie die spanische Zeitung El Mundo nun herausfand.

Das volle Ausmaß der Katastrophe wird durch den 30-seitigen Vertrag des Superstars deutlich, der dem Blatt vorliegt. Zum Vorschein kommen dabei schwindelerregende Gehaltszahlungen, die bei jedem Normalbürger für schwitzige Hände sorgen.

Demnach kassierte der Argentinier seit seiner letzten Vertragsverlängerung im Dezember 2017 unglaubliche 555 Millionen Euro. Allein für die Unterzeichnung des Arbeitspapiers erhielt Messi damals einen Abschlussbonus von 97,9 Millionen Euro.

Die Gesamtsumme beinhaltet neben dem Grundgehalt auch Zahlungen für Bildrechte sowie verschiedene erfolgsabhängige Boni. Nach dem Abzug von Steuern blieben Messi insgesamt schätzungsweise 297 Millionen Euro, was ein Netto-Gehalt von über 210.000 Euro pro Tag bedeutet.

El Mundo fällte über die derart übertriebenen Bezüge des Torjägers ein nachvollziehbar vernichtendes Urteil.
Messi hätte einen „Pharaonen-Vertag“, der den FC Barcelona „ruiniert hat“. Nach der Ära von Ex-Präsident Josep Maria Bartomeu, der den Messi-Deal aushandelte, stehen die Katalanen tatsächlich am Rande der Überschuldung mit Verbindlichkeiten von 1,17 Milliarden Euro.

 

Finanzielle Stabilisierung Barcas als Großprojekt

Nach Informationen der Marca, nutzt Barca bereits zahlreiche Bilanztricks, um die horrende Verschuldung zu verschleiern. Viele Transfers wurden als Ratenzahlungen vereinbart, außerdem stehen die Neuzugänge auf der Habenseite voll in der Bilanz und gelten somit als Sicherheit für die Kredite.

Dass die Verantwortlichen Messis auslaufenden „Pharaonen-Vertag“ noch einmal verlängern können, ist so gut wie ausgeschlossen. Da der Argentinier sowieso mit einem Abschied liebäugelt, dürfte ihn das nicht weiter stören.

In einer Stellungnahme bedauerte der Klub die Veröffentlichung der Vertragsdetails durch El Mundo und behalte sich rechtliche Schritte vor.Nach Informationen der Marca, nutzt Barca bereits zahlreiche Bilanztricks, um die horrende Verschuldung zu verschleiern. Viele Transfers wurden als Ratenzahlungen vereinbart.

Außerdem stehen die Neuzugänge auf der Habenseite voll in der Bilanz und gelten somit als Sicherheit für die Kredite.

Dass die Verantwortlichen Messis auslaufenden „Pharaonen-Vertag“ noch einmal verlängern können, ist so gut wie ausgeschlossen. Da der Argentinier sowieso mit einem Abschied liebäugelt, dürfte ihn das nicht weiter stören.

In einer Stellungnahme bedauerte der Klub die Veröffentlichung der Vertragsdetails durch El Mundo und behalte sich rechtliche Schritte vor.


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