Niko Kovac: Kovac und der FC Bayern – eine mehr als komplizierte Beziehung



Niko Kovac: Kovac und der FC Bayern - eine mehr als komplizierte Beziehung

Der FC Bayern war eine NUmmer zu große für den Spieler Niko Kovac.
Der FC Bayern war eine Nummer zu große für den Spieler Niko Kovac. Foto: Imago Images
Niko Kovac und der FC Bayern – keine unproblematische Beziehung! 2001 holten die Münchner den gebürtigen Berliner zusammen mit seinem jüngeren Bruder Robert, der von Bayer Leverkusen kam, vom HSV an die Isar.

Für die Dienste des Mittelfeld-Allrounders zahlten die Bayern den Hanseaten umgerechnet 5,5 Mio. Euro. Keine schlechte Summe, denn Kovac hatte mit den Hamburgern eines der letzten Glanzlichter in ihrer spätestens seit 2010 selbstzerstörerisch anmutenden Bundesliga-Geschichte gesorgt. Er erreichte mit dem HSV 2000 die Gruppenphase der Champions League und erzielte im legendären Heimspiel gegen Juventus Turin (4:4) das zwischenzeitliche 4:3 für den Hamburger SV.

Ein Abend, von dem sie in der norddeutschen Metropole bis heute zehren. Acht Tore aus 30 Spielen bedeuteten zuvor Kovacs persönlich beste Bilanz in der ersten Bundesliga.

 

In Hamburg, Leverkusen und Berlin gesetzt, aber eben auch nur da

Vor seiner Hamburg-Zeit hatte Kovac schon in Leverkusen solide Leistungen gezeigt und war mit Bayer 1999 Vizemeister geworden – hinter den in dieser Saison alles überragenden Münchnern.

In der titellosen Saison 2001/2002 gehörte Niko Kovac bei den Bayern nicht zum Stammpersonal. Das änderte sich auch in der Double-Saison 2002/2003 nicht. Kovac verließ den Verein daraufhin und kehrte nach Berlin zurück. Einen weiteren nationalen Meistertitel konnte er 2007 in Diensten von RB Salzburg in Österreich verbuchen.

Kovac ging ablösefrei aus München weg und hielt sich 2018/2019 auch nur etwas mehr als eine Saison lang als Trainer des FC Bayern im Sattel. Auch das „Double“ mit Meisterschaft und Pokalsieg 2019 konnte seine Position nicht stärken, sodass der Beziehungsstatus zwischen Kovac und den Bayern auch weiterhin mit „Es ist kompliziert“ gut beschrieben ist.

Es bleibt ein Blick zurück im Zorn. Für den FC Bayern sind die beiden Kovac-Jahre verlorene Zeit. Für Kovac ist der FC Bayern mit seiner Führung ein undankbarer Haufen, der seine Leistung und Erfolge nicht genügend würdigte und seine Fähigkeiten verkannte. Und seine Beziehung zwischen Kovac und Thomas Müller? Noch komplizierter als die zwischen dem FC Bayern und dem Berliner. Schweigen!

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