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Upamecano-Unruhe: FC Bayern provoziert Transfer-Debatte

Der FC Bayern München hat mit der Verpflichtung von Dayot Upamecano eine neue Ausverkaufs-Debatte losgetreten…

Der FC Bayern München hat mal wieder für Transfer-Domino gesorgt und Unruhe bei einem direkten Konkurrenten gestiftet …

Durch die Bekanntgabe des Wechsels von Abwehrchef Dayot Upamecano hat der FC Bayern München für große Unruhe bei RB Leipzig gesorgt. Der Rekordmeister verfällt dabei in altbekannte Muster.

RB Leipzig hat vor dem „Spiel des Jahres“ mit jeder Menge Störfeuer zu kämpfen. Die Debatte um den Ausverkauf ist nach Bekanntwerden des Upamecano-Transfers wieder voll entbrannt.

Cheftrainer Julian Nagelsmann gab sich dennoch gelassen, auch wenn das Thema so kurz vor dem Achtelfinal-Hinspiel der Champions League am Dienstag gegen den FC Liverpool zur Unzeit aufkommt.

„Grundsätzlich stört mich das nicht, weil es zum Fußball dazugehört“, teilte Nagelsmann mit. „Das war schon immer so und wird wohl noch einige Jahre so bleiben.“
Die Roten Bullen liegen nach dem 2:1-Sieg gegen den FC Augsburg nur vier Punkte hinter den Bayern auf Tabellenrang zwei.

 

Leipziger erfuhren von Upamecano-Abgang nach dem Spiel

Der deutsche Rekordmeister verkündete den Upamecano-Deal während Leipzig noch auf dem Platz stand und verfiel damit in alte Muster. Die Münchner schwächen mit dem Transfer einen direkten Konkurrenten und sorgen für jede Menge Unruhe.

Direkt nach dem Spiel wurde Leipzigs Willi Orban auf den Wechsel seines Teamkollegen angesprochen und gab zu, dass er „bis gerade eben nichts davon wusste“.
Auch Nagelsmann zeigte sich überrascht, da er selbst „nichts bestätigt“ habe.

Taktik der Bayern oder pure Ignoranz?

An Beliebheit haben die Münchner durch diese Aktion jedenfalls nicht gewonnen.


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