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Drei Gründe für Real: Kann Haaland vom BVB-Abschied überzeugt werden?

Real Madrid macht im Transfer-Rennen um BVB-Star Erling Haaland Ernst. Drei Gründe sprechen für seinen Wechsel …

Haaland, BVB

Im Transfer-Rennen um Erling Haaland setzt Real Madrid alles auf eine Karte …

Real Madrid macht im Poker um Erling Haaland von Borussia Dortmund nun offenbar Ernst.

Nach Informationen der spanischen Sportzeitung AS hatte die Personalie des BVB-Stürmers ohnehin schon hohe Priorität, sei mittlerweile aber zur „Staatsangelegenheit“ geworden.

Ein Grund für die Verstärkung der Bemühungen, soll der stockende Transfer von Kylian Mbappé sein. Der sicher geglaubte Transfer des Torjägers von Paris Saint-Germain gestaltet sich weiterhin extrem schwierig.
Die Madrilenen 2, die den Weltfußball in den kommenden Jahren dominieren werden.
Die Königlichen planen daher alles zu investieren, um zumindest Haaland von einem Wechsel in die spanische Hauptstadt zu überzeugen.

Nach AS-Informationen ist Real somit aktuell auch der Top-Favorit im Rennen um den Norweger. Es wäre klar, dass die Spanier am besten positioniert seien, heißt es.

Drei Gründe für einen Haaland-Transfer

Das Blatt begründet die These direkt mit mehreren Belegen. Zum einen gäbe es eine freundschaftliche Beziehung zwischen Dortmunds Chef Hans-Joachim Watzke und den Real-Bossen. Zum anderen ist bekannt, dass Star-Berater Mino Raiola, der Haaland betreut, mindestens einen seiner Top-Spieler in Madrid unterbringen möchte.
Außerdem bestehe ein gutes Verhältnis zwischen Haaland und dem norwegischen Real-Profi Martin Ödegaard, der aktuell aber zum FC Arsenal ausgeliehen ist.

Dortmund stellte zuletzt allerdings klar, dass Haaland den Verein in diesem Sommer keinesfalls verlassen werden. Unabhängig von der Höhe des Angebots!

Und das könnte rekordverdächtige Ausmaße annehmen.
Das Gesamtpaket Haaland, berechnete die AS, soll sich auf ein Volumen von 270 Millionen Euro belaufen. Inbegriffen seien neben den 150 Millionen Euro Ablöse auch die 120 Millionen Euro an Gehaltszahlungen für einen Sechsjahresvertrag.

In Zeiten der Corona-Krise eine quasi unbezahlbare Summe.


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