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Stimmen zum DFB-Pokalfinale Bayern München – Leverkusen

Ligalive am MITTAG – Beim DFB-Pokalfinale schlug der FC Bayern München Bayer Leverkusen 4:2. Die interessantesten Stimmen zum Finale:

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Fußball-Pokalfinale: Bayern München – Bayer Leverkusen 4:2

Beim DFB-Pokalendspiel in Berlin schlug der FC Bayern München Bayer Leverkusen in einem tollen Spiel 4:2 und holte den DFB-Pokal. Die interessantesten Stimmen zum Finale:

Bayern Münchens Trainer Hansi Flick am Sky-Mikrofon: “Wir gehen mit Stolz aus dem Stadion, dass wir das geschafft haben. Was die Mannschaft in den letzten Wochen geleistet hat, ist sensationell. Die Einstellung ist einfach fantastisch. Ich bin sehr, sehr happy. Wie die Mannschaft performt, ist außerordentlich. Heute gibt es nur Freude.”

Mittelfeldspieler Thomas Müller sagte der ARD: “Es ist ein bisschen ein trauriger Moment. Wenn die Fans bei so einem Pokalfinale fehlen, dann ist es nicht das Gleiche. Wir haben es über weite Strecken gut gemacht, aber es tut auch ein bisschen weh.”

Robert Lewandowski bei Sky: “Wir haben richtig gut gespielt, haben vorne attackiert und standen defensiv gut. In der zweiten Halbzeit haben wir gezeigt, dass wir die bessere Mannschaft sind und Pokalsieger werden wollen. Bei meinem ersten Tor habe ich gemerkt, dass der Torhüter ein bisschen vorne steht. Da habe ich gedacht, dass ich es einfach versuche. Das war eine kleine Überraschung, aber man muss es immer probieren.”

Serge Gnabry bei Sky: “Wir sind megaglücklich, dass wir heute das Double geholt haben. In der ersten Halbzeit hatten wir das Spiel völlig unter Kontrolle, hätten noch ein, zwei Tore mehr machen können. Danach hatte Leverkusen viele Konter.”Leverkusens Torhüter Lukas Hradecky in der ARD: “Bayern war stark. Die zwei Gegentore haben uns noch mehr in Schwierigkeiten gebracht. Dann haben wir umgestellt, aber mein Fehler hat alles kaputt gemacht.”

Bayer Leverkusens Abwehrspieler Lars Bender: “Wir waren am Anfang nicht im Spiel. Da hat uns der Mut gefehlt, das Vertrauen, die Erfahrung. Dann liegst du zurück, und dann wird es verdammt schwer. Vielleicht merkte man da, dass es das erste Finale für den einen oder anderen war.”Der FC Chelsea und sein Mittelfeldspieler Christian Pulisic sind auf Kurs Champions League! Mit dem Ex-Dortmunder gelang am Samstagabend ein klarer 3:0-Sieg gegen den FC Watford. Platz 4! Auch Timo Werner von RB Leipzig wird sich über die Erfolge seines künftigen Clubs freuen…

Die Konkurrenten um die Champions League Plätze hatten vorgelegt: Manchester United gewann 5:2 gegen Bournemouth und Leicester City 3:0 gegen Crystal Palace.

Der FC Chelsea legte los wie die Feuerwehr, drückte Watford tief in deren Hälfte. Erst nach 28 Minuten fiel das Führungstor, das Ergebnis einer schönen Kombination über Mount und Barkley. Mittelstürmer Olivier Giroud traf aus der Drehung zum 1:0.

Kurz vor der Pause fiel das 2:0. Pulisic dribbelte von links in den Strafraum und wurde gefoult. Den Elfmeter verwandelte Willian. Danach verwaltete Chelsea souverän das Spiel, strahlte große Dominanz aus.

In der Nachspielzeit legte Azpilicueta vor auf Barkley, der den Ball ins linke obere Eck schoss. Ein Erfolg zum Jubiläum: Frank Lampard ist nun genau ein Jahr lang Chelsea-Trainer. Am Dienstagabend geht es auswärts bei Crystal Palace weiter.Zwei Ex-Bundesliga-Stars zerstörten in Italien wohl die Meisterträume von Lazio Rom. 0:3 unterlag der Hauptstadtklub am Samstagabend dem AC Mailand.

Hakan Calhanoglu (ehemals Profi bei Karlsruhe, HSV und Leverkusen) traf in der 23. Minute mit einem abgefälschten Distanzschuss zur Führung. Weltstar Zlatan Ibrahimovic baute diese per Handelfmeter aus (34.). Der Ex-Frankfurter Stürmer Ante Rebic sorgte nach einer Stunde Spielzeit für die Vorentscheidung.Lazio fehlte mit Ciro Immobile der beste Torschütze der Serie A. Milan gewann vor allem dank einer sehr gut formierten Defensive. Die Mannschaft stand am Strafraum äußerst kompakt. Offensiv agierte der AC Mailand sehr effektiv.

Milans Hakan Calhanoglu sagte nach der Partie: „Heute haben wir eine großartige Leistung gezeigt, stark angefangen und es gut zu Ende gespielt. Wir wollen wieder in die Europa League zurückkehren.“

Lazio Rom liegt in der Serie A als Tabellenzweiter nun sieben Punkte hinter Tabellenführer Juventus Turin.

Juve gewann am Samstag 4:1 im Stadtderby gegen den FC Turin. Paolo Dybala traf schon nach drei Minuten und Juan Cuadrado in der 29. Minute. Belotti verkürzte Sekunden vor der Pause per Elfmeter. Nach einer Stunde zirkelte Cristiano Ronaldo einen Freistoß direkt ins Tor. Kurz vor Schluss fiel noch ein Eigentor.


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