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Transfers: BVB-Streikprofi Aubameyang auch weg vom FC Arsenal?

Pierre-Emerick Aubameyang (30) gilt bei Borussia Dortmund seit seinem erzwungenen Wechsel zum FC Arsenal im Januar 2018 als ,,Persona Non Grata”. Dieses Etikett könnte dem BVB-Streikprofi bald auch im Londoner Norden anhaften. Medienberichten zufolge will ,,Auba” auch den FC Arsenal verlassen – um jeden Preis.

Pierre-Emerick Aubameyang streikte sich von Borussia Dortmund zum FC Arsenal...

Er hat den Spieler-Streik in der Bundesliga salonfähig gemacht.

Während Borussia Dortmund im Januar 2018 sich beim Bundesliga-Spiel in Berlin (1:1) müht, spielt Pierre-Emerick Aubameyang mit seinen Kumpels in einer Indoor-Soccer-Halle.

Wenig später, am 31. Januar 2018 und damit am letzten Tag der damaligen Winter-Transferperiode, wechselt der Gabuner, DFB-Pokalsieger 2017 mit dem BVB, von der Bundesliga in die englische Premier League. Der FC Arsenal zahlt 63,7 Mio Euro für den inzwischen 30-jährigen Mittelstürmer, dessen Marktwert immer noch bei 70 Mio. Euro liegt.

Nun scheint der Paradiesvogel ,,Auba” auch in London keine Lust mehr zu haben. Wie die Zeitung The Independent meldet, will Aubameyang den FC Arsenal verlassen – unabhängig von der wohl feststehenden Ernennung von Mikel Arteta zum neuen Coach.Der Independent sieht es es als eine der größten Herausforderungen des neuen Trainers, einem Vertrauten von Pep Guardiola, die abwanderungswilligen Leistungsträger zum Bleiben zu überreden.

Der Schweizer Granit Xhaka steht laut BILD wohl vor einem Wechsel zu Hertha BSC und auch der Kapitän der ,,Gunners”, Pierre-Emerick Aubameyang könnte den Verein verlassen.

Angesichts der Vertrags-Situation des Gabuners häuften sich in den vergangenen Monaten immer wieder Gerüchte über einen vorzeitigen Abschied.

Aubameyangs aktueller Kontrakt läuft 2021 aus, Gespräche über eine vorzeitige Ausweitung sollen zuletzt auch aufgrund der ungeklärten Trainersituation von der Spielerseite auf Eis gelegt worden sein.Pierre-Emerick Aubameyang – Der Streik-Profi.

Er hat bereits beim BVB seinen Abschied provoziert und mit seiner Meinung über die Dortmunder Verantwortlichen jüngst nicht gerade hinter dem Berg gehalten. ,,Herr Watzke, Sie sind ein Clown, lassen Sie mich in Ruhe”, schreibt Aubameyang bei Twitter über den BVB-Vorstandschef Hans-Joachim (,,Aki”) Watzke.

Laut dem Bericht es Independent strebt der Stürmer einen Wechsel zu einem Klub an, bei dem er auf Anhieb um Titel mitspielt. Zuletzt ist u. a. der FC Barcelona als mögliches Ziel genannt worden. Dort spielt mit Ousmane Dembélé der Ex-Dortmund-Profi, der Aubameyang mit ,,strahlendem Beispiel” vorangegangen ist und – wie später ,,Auba” auch einfach nicht mehr erschienen ist, um seinen Wechsel zu ,,Barca” zu forcieren.

Borussia Dortmund hat scheinbar aus diesen Vorgängen 2017/2018 gelernt. „Wir haben eine klare Ansage gemacht. Der nächste Spieler, der Zicken macht oder streiken will, den lassen wir schmoren. Das ist zwar populistisch, weil wir natürlich auch eine wirtschaftliche Verantwortung haben“, sagt Watzke im Februar 2019. Neben Aubameyang und Xhaka nennt The Independent auch Alexandre Lacazette (28) als möglichen Kandidat für einen Vereinswechsel im Winter.


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