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Transfers: Real Madrid sagt „Si“ zum Gehalt von Bayern-Star David Alaba

Transfers: David Alaba vom FC Bayern München befindet sich im Anflug auf Real Madrid. Die Madrilenen akzeptieren seine Wünsche beim Gehalt.

David Alaba Gehalt

Seit dem 1. Januar 2021 kann David Alaba (28) vom FC Bayern München direkt mit anderen Vereinen verhandeln. Der Vertrag des Österreichers wird zum Saisonende nicht verlängert. Wie die Sportzeitung Marca berichtet, hat Real Madrid die Wünsche beim Gehalt von David Alaba akzeptiert. Geht es jetzt ganz schnell?

Schon zu Weihnachten berichteten Marca und die Wiener Kronen-Zeitung übereinstimmend, dass es Alaba zu den „Königlichen“ ziehen soll. Die Madrilenen wollen nun offenbar keine Zeit verlieren. Sie wollen Alaba ablösefrei holen.

Laut dem Bericht der Marca vom Samstag ist man in Madrid real bereit, das Gehalt von David Alaba zu stemmen. Dieses beläuft sich auf kolportierte 10 Millionen Euro pro Jahr. Netto, versteht sich. Der FC Bayern war angesichts dieser Gehalt-Vorstellung von David Alaba Anfang November ausgestiegen.

Seitdem herrschte zwischen dem Rekord-Österreicher und den Münchnern Eiszeit. Alaba, dessen Berater Pinhas Zahavi (77) von Bayern-Macher Uli Hoeneß als „geldgieriger Piranha“ abgewatscht wurde, fühlte sich falsch dargestellt. Andere deutsche Medien stimmten munter mit ein. Den seit 2010 zum treuen Diener des FC Bayern gewordenen Alaba zum „Raffzahn“ zu machen, war ein leichtes.

Das Portal Transfermarkt.de beziffert die Wechsel-Wahrscheinlichkeit von David Alaba zu Real Madrid auf 58 Prozent. Stand: 2. Januar 2021. Dem Vernehmen nach hat Real-Trainer Zinedine Zidane (48 / „Ich bin gern in Saudi-Arabien“) den Daumen gehoben. David Alaba, mit Österreich auch 2021 bei der EURO zu sehen, soll für 4 Jahre unterschreiben. Der 76-fache Nationalspieler Österreichs soll bei Real mittelfristig Sergio Ramos (34) ersetzen. Der Welt- und Doppel-Europameister ist 2021 ebenfalls ablösefrei. Eine Vertragsverlängerung mit der Real-Legende scheint nicht in Reichweite. Im Gegenteil. Ramos droht – wie vor ihm Iker Casillas, Cristiano Ronaldo oder Angel dí Maria, ein Abschied durch die kalte Küche.


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