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Luka Jovic Transfer Eintracht Frankfurt

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Eintracht Frankfurt: Rückkehr von Real-Transfer-Flop Luka Jovic – Wie wahrscheinlich ist das?

Wie realistisch ist die Rückkehr von Real Madrids Transfer-Flop Luka Jovic (23) zu Eintracht Frankfurt und in die Bundesliga?

Es waren keine ruhigen Weihnachten für Eintracht Frankfurt. Der Bundesligist aus Hessen musste den Transfer von Bas Dost hinnehmen. Der Holländer wechselt zum belgischen Meister FC Brügge. Die Ablöse die Eintracht Frankfurt für diesen Transfer kassiert, soll bei 4 Mio. Euro liegen. Nun steht die SGE aber ohne Stürmer da. Real Madrids Transfer-Flop Luka Jovic (23) könnte eine Soforthilfe sein. Doch das ist nicht wirklich realistisch mit Real. Oder?

Keine Frage. Luka Jovic (23) hat Eintracht Frankfurt mit seinem Transfer reich gemacht. 63 Millionen Euro überwies Real Madrid im Sommer 2019 in die Banken-Metropole. Doch anders als andere Balkan-Kicker wie der Kroate Luka Modric wurde der Serbe in La Liga nicht zum Star.

Ganz anders. Jovic gehört zu größten Transfer-Flops, die Real Madrid sich seit 2000 geleistet hat. In dieser Saison ist er in La Liga und in der Champions League bei nur 5 Einsätzen ohne Tor geblieben. 2019/2020 kam der Stürmer auf lediglich 17 Liga-Einsätze (3 Treffer). Das ist gemessen an der Ablösesumme und an den Erwartungen viel zu wenig. Anders gesagt. Luka Jovic hat bei Real Madrid Werte eines Transfer-Flops. Bei Eintracht Frankfurt gestalteten sich seine Zahlen so. 17 Tore in 32 BL-Spielen 2018/2019. Zudem war Jovic mit 10 Treffern in 14 Europa-League-Spielen mit verantwortlich für den Sprung ins Halbfinale. Und wohl danach auch nicht mehr zu halten.

Derzeit laboriert er an einer Adduktorenverletzung. Dass ihn die Eintracht 2021 zurückholt, ist ein Thema. Aber ein Transfer ist nicht wahrscheinlich. Frankfurt wollte Jovic auf Leih-Basis zurückholen. Doch der finanzielle Rahmen, den man in Madrid als real ansieht, ist für den Bundesligisten nicht machbar. Und dann die Konkurrenz! Auch der AC Milan ist angeblich interessiert. Dort spielt mit Ante Rebic ein zweiter Hauptakteur des Frankfurter Euro-Wunders von 2019. Die Wolverhampton Wanderers sind ebenfalls in der Verlosung. Dass man sich für ihn vom eingeschlagenen Kurs verabschiedet, ist unrealistisch. „Die oberste Maxime ist es, wirtschaftlich sinnvoll und zum Wohle von Eintracht Frankfurt zu handeln.“ So SGE-Sportvorstand Fredi Bobic (49) in der niederländischen Zeitung De Telegraaf. Daran wird sich nicht viel ändern.


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