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Alaba als Druckmittel? Real stellt Abwehrchef Ramos ein Ultimatum

David Alaba wird schon lange mit einem Wechsel zu Real Madrid in Verbindung gebracht. Nun könnte er als Druckmittel bei Sergio Ramos zum Einsatz kommen …

Ramos, Real

Die Vertragsverlängerung mit Sergio Ramos entwickelt sich bei Real Madrid immer mehr zum Pokerspiel …

Real Madrid möchte Sergio Ramos gerne ein weiteres Jahr an sich binden. Da sich der Kapitän aber offenbar nicht entscheiden kann, haben ihm die Königlichen nun ein Ultimatum gestellt.

In diesem soll auch Bayerns David Alaba eine Rolle spielen.

Nach Informationen der vereinsnahen Sportzeitung Marca, bietet Real seinem Abwehrchef zehn Millionen Euro für ein weiteres Jahr der Zusammenarbeit.
Das Angebot soll bis zum 31. März gelten, danach werde es unwiderruflich zurückgezogen, heißt es im Detail.

Ramos, der seit 2005 im Trikot der Madrilenen aufläuft und mit ihnen vier Champions-League-Siege holte, fordere aber deutlich mehr.
Dem 34-Jährige soll ein Zweijahresvertrag mit 15 Millionen Euro Gehalt vorschweben – zu viel für die durch die Corona-Krise finanzgeschwächten Spanier.

 

Alaba als Druckmittel im Ramos-Poker?

Nun könnte sich der Top-Klub David Alaba als Druckmittel zunutze machen. Der Österreicher wird Champions-League-Titelverteidiger FC Bayern München zum Saisonende ablösefrei verlassen.

Zwar ist der Transfer des Abwehrspezialisten zu Real noch nicht offiziell, gilt aber schon lange als wahrscheinlich. Alaba könnte bei Real in die Fußstapfen Ramos‘ treten, sofern dieser die vorliegende Offerte nicht akzeptiert.

Ramos kursierten brisante Gerüchte, wonach der spanische Nationalspieler mit einen Wechsel nach München liebäugelte. An den Behauptungen sei aber „nichts dran“, stellte Bayerns designierter Vorstandschef Oliver Kahn bei Sky klar.


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